Hypothermie im OP
Anja Schünemann
1. Einleitung
Unter einer Hypothermie versteht man das Unterkühlen; Absinken oder die
Senkung der Körpertemperatur auf unter 35°C. Die Ursachen der Hypothermie
sind häufig multifaktoriell. Exzessive Wärmeverluste und eingeschränkte
Thermoregulationsfähigkeit treten bei vielen Patienten kombiniert auf.
Deshalb sind häufig ältere Menschen, Neugeborene, Alkohol- und Drogensüchtige,
Bewusstlose und mangelernährte Menschen betroffen. Man unterscheidet drei
Arten der Hypothermie:
1. unternormale Körpertemperatur (Untertemperatur):
z.B. bei Kollaps,
Hypothyreose oder Kachexie;
2. akzidentelle Hypothermie:
durch Kälteexposition (besonders bei Berg-
und Ertrinkunsunfällen); in der Pädiatrie sind besonders Neugeborene
und Frühgeborene infolge der unreifen Wärmeregulation durch eine
postparteal auftretende Unterkühlung gefährdet und müssen vor
einer Hypothermie unter 32°C geschützt werden;
3. künstliche Hypothermie:
Senkung der Körpertemperatur (z.B. mit
Hilfe eines Wärmetauschers bei Anwendung der HLM oder durch Oberflächenkühlung)
führt über die Herabsetzung der Stoffwechselvorgänge und des
Sauerstoffverbrauches zu einer Verlängerung der Ischämietoleranz
aller Organe (s. Tabelle), Anwendung besonders in der offenen Herzchirurgie,
auch in der Neurochirurgie und bei Transplantationen. [1,2]
Hypothermie
klinische Zeichen und Dauer eines tolerierten Kreislaufstillstandes:
| Körpertemperatur |
Klinische Symptome |
Tolerierter Kreislaufstillstand |
36°C
|
Kältezittern, Kältegefühl |
4-10 Minuten
(leichte Hypothermie) |
| 35°C – 34°C |
Psychische Alteration |
|
| 33°C |
Kältezittern durch Rigor ersetzt |
|
30°C
|
Bewusstseinsverlust, Pupillenerweiterung |
10-16 Minuten
(mäßige Hypothermie) |
| 28°C |
Kammerflimmern, Asystolie oder andere Herzrhythmusstörungen |
|
27°C
|
Muskelerschlaffung |
16-60 Minuten
(tiefe Hypothermie) |
18°C
|
isoelektrisches EEG |
60-90 Minuten
(ausgeprägte Hypothermie) |
Tabelle 1
Allgemeine Zeichen der Unterkühlung sind:
• Schläfrigkeit und Verlangsamung
•
Verminderte Atmung
•
niedriger Blutdruck
•
Bradycardie
•
Kältezittern
Weil durch das Zittern der O2-Verbrauch gesteigert wird, soll das Kältezittern
im Gegensatz zu den anderen Zeichen der Hypothermie direkt behandelt werden
und zwar mit Sedativa und/oder Neuroleptika.
2. Geschichte: Früher und heute
Das Messen der Körpertemperatur ist eine der ältesten Praktiken
in der Medizin. Gallen berichtete, dass Hippokrates vergleichbare Messungen
vornahm, um Wärme und Kälte im Körper zu messen und verschiedene
Leiden des Körpers festzustellen. (5. Jahrhundert v. Chr.)
Es wurden verschiedene Erfindungen benutzt, um die Körpertemperatur zu
messen, Gallileo erfand 1592 ein Thermoskop, welches 1714 von Fahrenheit noch
verbessert wurde.
Die Temperaturmessung während einer Anästhesie
begann schon vor ca. 100 Jahren, als Harvey Cushing 1895 die erste anästhesistische
Aufzeichnung machte. Obwohl das Quecksilberthermometer immer noch in Gebrauch
ist, gibt es zahlreiche neue Technologien bei der klinischen Temperaturmessung
im Operationssaal. Wichtig für das gefahrlose Praktizieren in der Anästhesie
ist das sichere Verstehen der Thermoregulation, der Wirkung von anästhesistischen
Agents bei der Temperaturregulation und der Methoden, die beim Messen der Körpertemperatur
angewendet werden.
Die zentrale Temperatur des Menschen ist gewöhnlicherweise reguliert.
Die Anästhesie erhöht die normale thermoregulierende Kontrolle des
Körpers. Während einer Operation kann eine leichte Hypothermie das
Gehirn stützen. Auf jeden Fall muss der Anästhesist darauf vorbereitet
sein, auch stärkere Hypothermien zu behandeln, da hier das Risiko gegeben
ist, dass Organe nicht richtig funktionieren und dass der Patient anfängt
zu zittern.
Sublinguale-, Haut- und axilläre Temperaturen gelten als Körperschalentemperatur
und repräsentieren daher nicht die Körperkerntemperatur. Temperaturmessungen
im Ohr sind heute sehr in Mode, führen aber in bis zu 20% der Fälle
zu Verletzungen des Trommelfells und werden durch vorhandenes Zerumen verfälscht.
Die Messung der rektalen Temperatur wird durch wärmeproduzierende Darmbakterien,
Isolierung der Sonde durch rektale Stuhlanhäufung und durch aus kalten
Extremitäten zurückfließendes venöses Blut beeinflusst.
Die Messung der ösophagealen Temperatur entspricht am ehesten der Körperkerntemperatur.
Voraussetzung ist eine Platzierung der Sonde im unteren Drittel des Ösophagus.

3. Pathophysiologie
3.1. Regulation der Körpertemperatur
Der Zellstoffwechsel benötigt für eine optimale Funktion eine konstante
Körpertemperatur. Deshalb versucht der menschliche Organismus durch eine
exakte Balance von Wärmeproduktion und Wärmeverlust die Temperatur
des Körperkerns zwischen 36°C und 37,5°C zu halten.
Die Temperatur der Extremitäten unterliegt weit größeren Schwankungen.
Wärmeverluste entstehen durch Strahlung, Konduktion, Konvektion und Schwitzen.
Wasser begünstigt die Hypothermieentstehung durch seine 20-30fach höhere
Wärmeleitfähigkeit. [2]
3.2. Regelkreis
Der hintere Hypothalamus als Temperaturregulationszentrum erhält seine
Informationen über periphere und zentrale Temperaturrezeptoren. Kälterezeptoren
in der Haut und dem Rückenmark und Wärmerezeptoren in den Abdominalorganen
senden Signale über den lateralen Tractus spinothalamicus zur Formatio
reticularis und weiter zum hinteren Hypothalamus.
Wärmesensoren im vorderen
Hypothalamus messen zusätzlich die Bluttemperatur (zentrale Rezeptoren).
Abweichungen der Ist- von der Solltemperatur führen über Verbindungen
zu höheren Zentren und über das periphere sympathische Nervensystem
zur entsprechenden Gegenregulation in den Effektorganen.
Über höhere
kortikale Zentren wird das Verhalten des Menschen beeinflusst wie z.B. seine
Körperhaltung, Appetit und Auswahl seiner Kleidung. Über das periphere
sympathische Nervensystem werden bei Hypothermie Kältezittern, unwillkürliche
rhythmische Kontraktionen der Skelettmuskulatur und die metabolische Thermogenese,
das vermehrte Verbrennen von Fettsäuren und Glucose v.a. in der Leber
und im Skelettmuskel, induziert.
Gefäßkonstriktion in der Haut vermindert die Hautdurchblutung und
damit weitere Wärmeverluste über die Körperoberfläche.
Metabolische Thermogenese kann zu Stoffwechselentgleisungen um das 7-10fache
führen.
Neugeborene sind noch nicht in der Lage, durch Kältezittern Wärme
zu erzeugen. Sie besitzen aber ein metabolisch sehr aktives braunes Fettgewebe,
das v.a. perirenal lokalisiert ist. Adrenerge Stimulation führt durch
Aktivierung einer Lipase zur Freisetzung freier Fettsäuren, deren Oxydation
metabolische Wärme freisetzt.
Das hypothalamische Temperaturregulationszentrum unterliegt einem Tag-Nacht-
Rhythmus sowie hormonellen Einflüssen. Hypothermie resultiert immer aus
einer Überforderung, durch exzessive Temperaturverluste oder aus einem
Versagen des thermoregulatorischen Systems durch ungenügende Hitzeproduktion
oder veränderte Thermoregulation. [2]
3.2.1. Störungen des Regelkreises
Verbrennungen oder bestimmte Hauterkrankungen wie z.B. Psoriasis, begünstigen
durch vermehrte Hautdurchblutung und veränderte Hautintegrität Wärmeverluste.
Unterernährung, Leberversagen, Sepsis oder Hypothyreose können eine
adäquate Stoffwechselsteigerung bei Absinken der Körperkerntemperatur
verhindern. Tumore, Traumen oder Entzündungen des ZNS beeinflussen das
hypothalamische Temperaturregulationszentrum und können eine Hypothermieentstehung
begünstigen.
Medikamente wie Phenothiazine, Benzodiazepine und Alkohol
unterdrücken das Kältezittern. Alkohol hemmt zusätzlich die
hepatische Glukoneogenese und führt zu vermehrten Wärmeverlusten über
die Haut.
Ursachen einer Hypothermie
- Durch die Umgebung
- akzidentelle Hypothermie
- iatrogene Hypothermie
- Vermehrter Hautblutfluss
- Verbrennungen
- Psoriasis
- Toxische epidermale Nekrolyse
- Inadäquate Wärmeproduktion
- Veränderte Thermoregulation
- ZNS-Tumore/ Entzündungen
- Spinale Läsionen oberhalb von Th1
- Sepsis
- Urämie
- Verminderter Metabolismus
- Malnutrition
- Hypothyreose
- Nebenniereninsuffizienz
- Leberversagen
- Hypoglykämie
- Diabetische Ketoazidose
3.3. Wärmeproduktion und Wärmeabgabe
Im Zustand einer intakten Thermoregulation wird gerade soviel Wärme abgegeben
wie produziert wird (→Steady-State).
Steady-State der Körpertemperatur
Zu den Mechanismen der Wärmeabgabe gehören:
- Radiation: die Energieübertragung zwischen Objekten mittels elektromechanischer
Wellen.
- Konvektion: die direkte Energieübertragung durch Zusammenstoß zwischen
Körperoberflächenmolekülen und bewegten Luftmolekülen.
- Evaporation: ein Wärmeverlust mittels Wasserverdunstung.
- Konduktion: die Wärmeübertragung durch direkten Kontakt zwischen
Objekten.
Eine Übersicht über die Mechanismen der Wärmeabgabe und ihre
Bedeutung für den Patienten im Operationssaal zeigt die nachstehende Tabelle.
|
Wärmeproduktion |
Wärmeabgabe |
|
obligate metabolische Wärme |
Konduktion |
|
aktive Bewegungen |
Konvektion |
|
Kältezittern |
Radiation |
|
zitterfreie Wärmebildung |
Evaporation |
Tabelle 2
4. Auswirkungen einer Hypothermie
4.1. Herz-Kreislauf System
Ein Absinken der Körpertemperatur bewirkt zunächst über Stimulation
des sympoadrenergen Nervensystems eine periphere Vasokonstriktion mit Abnahme
der Hautdurchblutung, Tachycardie und Anstieg des Herzzeitvolumens (HZV). In
einer Ausgabe von „der Anästhesist“ aus dem Jahre 1997 wird
beschrieben, dass „die Schwelle zur thermoregulierenden Vasokonstriktion während einer Isoflurane Anästhesie bei älteren Menschen niedriger ist als bei Jüngeren.“
Ältere Menschen werden schneller hypotherm und haben auch eine längere
Erwärmungszeit und dies ganz besonders nach dem Gebrauch von Isoflurane.
Dieser initialen Errregungsphase folgt eine Phase zunehmender Dämpfung
des Herzkreislaufsystems: Blutdruck, Herzfrequenz und das Herzzeitvolumen fallen
ab.
Die initiale periphere Vasokonstriktion erhöht zunächst durch
vermehrten venösen Blutrückstrom das zentrale Blutvolumen. Dehnungsrezeptoren
zentraler Anteile des Kreislaufniederdrucksystems vermitteln eine Hemmung der
hypothalamischen ADH-Sekretion und bewirken vermehrte Flüssigkeitsverluste über
die Nieren, die sogenannte Kältediurese. Eine Verminderung des Plasmavolumens
mit gleichzeitigem Hämatokritanstieg und der zunehmende Abfall des Herzminutenvolumens
vermindern den systemischen Sauerstofftransport; die Gewebedurchblutung nimmt
ab, und es entsteht eine metabolische Laktatazidose durch vermehrte anaerobe
Glukolyse.
Im EKG hypothermer Patienten beobachtet man eine zunehmende Bradycardie, eine
Verlängerung aller Anteile des elektrischen Herzzyklus und Störungen
der Erregungsüberleitung. Bei einer Temperatur von unter 30°C tritt
häufig Vorhofflimmern auf, bei einer Temperatur von unter 28°C wurde
bei vielen Patienten Kammerflimmern beobachtet.
Bei Patienten mit vorbestehender
koronarer Herzkrankheit oder bei zusätzlichen externen Stimuli, z.B. Einführen
eines zentralen Venenkatheters, können maligne Herzrhythmusstörungen
bereits früher auftreten. Elektrische Defibrillationsversuche oder pharmakologische
Therapieversuche sind bei Kammerflimmern und einer Körperkerntemperatur
von unter 30°C fast immer ohne Erfolg.
4.2. Respiratorisches System
In der initialen Erregungsphase steigt das Atemminutenvolumen durch gesteigerte
Atemfrequenz und Erhöhung des Atemzugvolumens. Bei einem weiteren Absinken
der Temperatur nehmen Atemfrequenz und Tidalvolumen ab, bei ca. 24°C hört
die Atemtätigkeit auf.
Alveoläre Hypoventilation, eine hypothermiebedingte
Störung der hypoxisch-pulmonalen Gefäßkonstriktion und der
Gasdiffusionskapazität sind Ursachen zunehmender Hypoxämie und Kohlendioxidretention
mit Entwicklung einer respiratorischen Azidose. Ein eingeschränkter Hustenreflex,
Dehydratation und Veränderungen der Bewusstseinslage prädisponieren
zu Aspiration und pulmonaler Infektion. [2]
4.3. Stoffwechsel
Kohlendioxidretention, eine Verminderung des zirkulierenden Plasmavolumens
durch Kältediurese und Hyperpermeabilität geschädigter Gefäßendothelzellen,
ein Abfall des Herzminutenvolumens, ein Anstieg der Blutviskosität und
eine kältebedingte Störung der renalen H+-Ionensekretion sind für
die Entstehung einer gemischten respiratorisch-metabolischen Azidose verantwortlich.
In der Initialphase steigt der O2-Verbrauch durch Kältezittern und vermehrter
metabolischer Wärmeproduktion um bis zu 500% an. Verminderte Freisetzung
von Insulin aus dem Pankreas und periphere Insulinresistenz des Gewebes sind
für die häufig beobachteten Hyperglykämien verantwortlich. Eine
chronische Hypothermie und erkrankungsbedingte Erschöpfung der Körperglykogenreserven
z.B. bei fortgeschrittener Leberzirrhose, prädisponieren hingegen zur
Entstehung einer Hypoglykämie. Die Hypothermie vermindert nämlich
alle Leberfunktionen und verlängert die Elimination von Medikamenten,
Steroidhormonen, Alkohol, Anästhetika und Drogen.
Eine „milde“ Hypothermie
ist fast immer von einer leichten Hyponatriämie begleitet. Das Verhalten
der Kaliumkonzentration ist sehr variabel. Eine schwere Hyperkaliämie
ist immer ein schlechtes prognostisches Zeichen und zeigt meist massiven Zelluntergang mit entsprechender Kaliumfreisetzung
an.
4.4. Zentralnervensystem
Hypothermie führt nach der initialen Erregungsphase mit Kältezittern,
Angst und Schmerzempfindung zu einer zunehmenden Dämpfung des ZNS. Das
Muskelzittern wird bei einer Temperatur von 34°C durch zunehmende Muskelsteifigkeit
ersetzt. Zu diesem Zeitpunkt entwickeln die Patienten eine Amnesie, allerdings
werden Schmerzen noch wahrgenommen.
Beim weiteren Absinken der Temperatur erkennt
der Patient seine Angehörigen nicht mehr. Die Lichtreaktion der Pupillen
ist verlangsamt. Schmerzen werden jetzt auch nicht mehr wahrgenommen. Unterhalb
von 30°C verliert der Patient das Bewusstsein, unter 28°C kommt es
zum vollständigen Verlust der Pupillenlichtreaktion und tiefer Sehnenreflexe,
ab 20°C wird das EEG isoelektrisch.
4.5. Andere Organsysteme
Die Hypothermie vermindert die Nierendurchblutung, senkt die glomeruläre
Filtrationsrate und vermindert die tubuläre Resorptionskapazität.
Unter 34°C nimmt die gastrointestinale Motolität ab, es entwickelt
sich dadurch ein paralytischer Ileus.
Eine Thrombozytopenie und Leukopenie entsteht durch Zellpooling in den verschiedenen
Organen wie Milz und Lunge. [2] Endothelzellschäden, Thrombozytopenie
und eine durch niedrige Bluttemperaturen verminderte Gerinnungsaktivität
begünstigen das Auftreten von diffusen Gerinnungsstörungen und Organblutungen.

Hauptteil
Eine perioperative Hypothermie ist ein häufig auftretendes Problem in
den Operationssälen und wird oft als unvermeidliche Folge von chirurgischen
Eingriffen in Narkose in Kauf genommen.
Besonders betroffen sind Patienten mit großen abdominellen und thorakalen Eingriffen. Die potentiell schädlichen Auswirkungen dieses Zustandes werden von den Chirurgen, aber auch von manchen Anästhesisten, unterschätzt. Es ist selbstverständlich für
uns, die Verantwortung für Funktionen wie z.B. Kreislauf und Atmung zu übernehmen, aber die Temperatur wird gerne vergessen. Betrachtet man die Angabe zur Inzidenz postoperativer Hypothermie in der Literatur, so wird diese bei 60-80% aller im Aufwachraum übernommenen Patienten beobachtet. Dies erfordert eine
Auseinandersetzung mit den Mechanismen, die zu intra- und postoperativer Hypothermie führen und es bedarf der Entwicklung effektiver therapeutischer Maßnahmen
gegen Wärmeverluste.[12]
Früher wurde die Körpertemperatur anästhesierter Patienten
häufig nur zur Steuerung bestimmter Operationen in der Kardio- oder Neurochirurgie
gemessen. Heute wachsen die Anforderungen nach einer routinemäßigen
und kontinuierlichen Messung der Temperatur wegen des möglichen Auftretens
einer unerwünschten postoperativen Hypothermie, aber auch einer intraoperativen
Hyperthermie infolge von Septikämie oder maligner Hyperthermie.
(10.05.2006)
Emailadresse Autor: