Flexible Bronchoskopie im Kindesalter
Stefan Esser
Um bei der flexiblen Bronchoskopie eine sichere Patientenbetreuung zu
garantieren, ist fachliches Wissen um die Vorbereitung, die Assistenz und Nachsorge
sowie
Fachkenntnisse über die möglichen Komplikationen der jeweiligen Untersuchung
und die Therapien dieser notwendig.
Folgender Artikel gibt einen Überblick über die Möglichkeiten
und Grenzen der flexiblen Bronchoskopie und geht insbesondere auf die möglichen
Komplikationen sowie die Therapie dieser Komplikationen ein.
Inhalt
1. Geschichte der Bronchoskopie
2. Was ist eine Bronchoskopie
3.
Arten der Bronchoskopie
- starre Bronchoskopie
- flexible Bronchoskopie
4. Indikationen
5. Kontraindikationen
6. Vorteile der flexiblen
Bronchoskopie gegenüber der starren Bronchoskopie
7. Nachteile der flexiblen Bronchoskopie gegenüber
der starren Bronchoskopie
8. Vorbereitung des Raumes
9. Vorbereitung
der Geräte
10. Vorbereitung des Patienten
11. Während der Untersuchung
12. Eigene Schutzmaßnahmen
13. Nachsorge
des Patienten
14. Allgemeine Nachsorge
15. Allgemeines zur Untersuchung
16. Praebronchoskopische
Pflegevisite
17. Komplikationen/Nebenwirkungen
18. Pflegedokumentation
19. Resümee
20.
Literaturnachweis
1. Geschichte der
Bronchoskopie
1895: Inspektion der Trachea bis zur Bifurkation mit einem modifizierten Ösophagoskop
durch Kirstein
1897/1898: Fremdkörperentfernung durch direkte Bronchoskopie
durch Gustav Kilian, Perorale Einführung gerader starrer Rohre bis in
die Unterlappenbronchien
1966: Entwicklung des ersten flexiblen Bronchoskopes durch Shigeto Ikeda
2.
Was ist eine Bronchoskopie
Bei der Bronchoskopie handelt es sich um eine endoskopische Untersuchung des
Tracheobronchialsystems. Die Untersuchung kann je nach Indikation mit dem
flexiblen oder starren Bonchoskop durchgeführt werden. Neben der Oberflächenbeurteilung,
Sekretgewinnung und der Entnahme von Biopsien sind auch Fremdkörperentfernungen,
Stenteinlagen und Lumenerweiterungen durch Laser möglich.
3. Arten der
Bronchoskopie
Starre Bronchoskopie
Bei der starren Bronchoskopie wird ein starres Endoskopierohr bei zurückgelegtem
Kopf über den Mund in die Trachea eingeführt. Der Durchmesser des
Rohres ist abhängig vom Alter des Kindes. Dieser Eingriff
erfolgt unter Vollnarkose.
Flexible Bronchoskopie
Bei der flexiblen Bronchoskopie wird ein weiches, biegsames Bronchoskop über
Mund oder Nase in die Trachea eingeführt. Die Untersuchung kann unter örtlicher
Betäubung und leichter Sedierung
erfolgen. Die flexible Bronchoskopie kann auch bei beatmeten Patienten durchgeführt
werden. Dafür ist ein spezieller Tubusadapter erforderlich.
4. Indikationen
•
Fremdkörperaspiration
• Atelektasen
• Hitzetrauma
• persistierender Stridor
• rezidivierende Pneumonien
• Haemoptoe
• Verdacht auf Tumoren
•
Abklärung von Einengungen der Atemwege
• Entnahme von Biopsien
• Bronchiallavage
• therapieresistenter Husten
• Sekretstau
• schwierige Intubation
• Lagekontrolle bei Doppellumentuben
• optische Kontrolle bei Punktionstracheotomien
•
Einsatz eines Stents in die Luftröhre
• endobronchiale Ultraschalldiagnostik
• Argon-Plasma-Koagulation zur Blutkoagulation und zum schichtweisen Abtragen
von Gewebe
5. Kontraindikationen
• keine Einwilligung des Patienten bzw. seines gesetzlichen Vertreters
•
Gerinnungsstörungen
• sehr schlechter Allgemeinzustand

Eltern einbeziehen
6. Vorteile der flexiblen Bronchoskopie gegenüber der starren
Bronchoskopie
Die flexible Bronchoskopie hat die starre Bronchoskopie in vielen Bereichen
verdrängt. Dies hat verschiedene Gründe.
• Der Zeitaufwand ist geringer für den Patienten.
• Durch die weicheren Materialien und das bewegliche Ende ist der Eingriff
schonender.
•
Die kleinsten flexiblen Bronchoskope haben nur noch einen Durchmesser von 2
- 3 mm, mit denen auch Säuglinge bronchoskopiert werden können.
•
Das Gerät kann tiefer eingeführt werden.
• In der Regel ist keine Vollnarkose notwendig.
•
Eine Untersuchung ist beim beatmeten Intensivpatienten möglich.
•
Kann auf Video aufgezeichnet werden, wodurch Vorbefunde miteinander verglichen
werden können. Den Eltern kann anhand der Aufzeichnungen der
Befund und weiteres Vorgehen erläutert werden.
7. Nachteile der flexiblen
Bronchoskopie gegenüber der starren Bronchoskopie
•
Fremdkörper können schlechter oder gar nicht entfernt und Blutungen
eventuell schlechter gestillt werden.
8. Vorbereitung des Raumes
Damit die Untersuchung in ruhiger Atmosphäre zügig durchgeführt
werden kann, sind einige Vorbereitungen zu treffen. Dabei ist zu beachten,
dass auch mögliche Komplikationen mit in die Vorbereitung
einbezogen werden.
•
Monitor für EKG, Sauerstoffsättigung
•
Alarme möglichst leise stellen, aber aktiviert lassen
• Absauger
• Beatmungsbeutel
• griffbereites Intubationsmaterial
• Sauerstoffanschluss
• sterile Unterlage mit Bronchoskop nach erfolgtem Funktionstest
• Gleitmittel
• steril gedeckter Tisch mit aufgezogenen Medikamenten nach Anordnung zur
Lokalanästhesie, Blutstillung etc.
• Medikamente zur Analgosedierung sowie deren Antidote und Atropin
• Bronchoskopieturm mit Monitor, Prozessor, Videoeinheit und Lichtquelle
•
Wanne für benutztes Bronchoskop
• Raum abdunkeln
•
für kindgerechte Raumtemperatur sorgen
•
Unterlagen auf Vollständigkeit prüfen (Einwilligungserklärung,
Laborzettel, Patientenaufkleber, aktuelles Röntgenbild)
• Krankenakte bereit legen
9. Vorbereitung der Geräte
•
Alle Medizinprodukte, die für die Untersuchung benötigt werden, müssen
vor jedem Einsatz nach Herstellerangaben einer Funktionsprüfung unterzogen
werden. Zu der Vorbereitung gehört auch die Funktionskontrolle der Notfallausrüstung
mit Sauerstoffanschluss, Absaugung, Handbeatmungsbeutel und Laryngoskop.
•
Bei der Überprüfung des Bronchoskopes:
- Manschette und den Einführungsschlauch auf Verformungen, Knicke hervorstehende
Objekte und andere Unregelmäßigkeiten prüfen
- Das Abwinkelungsgummi darf kein Spiel haben und muss unbeschädigt sein.
- Der Dioptrieeinstellring muss sich reibungslos bewegen lassen.
- Das Okular darf keine Kratzer oder Verformungen aufweisen.
- Abwinkelungseinheit auf Funktion prüfen
- Absaugung anschließen und testen
- Lichtquelle anschließen und endoskopisches Bild überprüfen
•
Damit keine unnötigen Reparaturkosten entstehen, ist ein sorgsamer Umgang
mit dem Bronchoskop Grundvoraussetzung.
- Besondere wichtig ist, dass ein Anstoßen des Gerätes an andere
Gegenstände vermieden werden muss, da es sonst zu Haarrissen und folgenden
Undichtigkeiten kommen kann. Außerdem kann es zu Brüchen einzelner
Glasfasern führen, was mit einem Qualitätsverlust einhergeht
- Wenn die Untersuchung außerhalb des Klinikums durchgeführt wird,
sind entsprechende Transportkoffer für den Transport zu benutzen.
- Wenn Biopsiezangen bei der Untersuchung eingeführt werden, sind diese
locker geschlossen in der Hand zu halten, da angezogene Zangen am vorderen
Ende starrer sind und dies zu Schäden im Biopsiekanal führen
kann.
- Das Endoskop darf nicht zu eng zusammen gelegt werden.
- Bei der Reinigung müssen die Reinigungsbürsten gerade aus dem Kanal
herausgezogen werden, um Schäden an den Rändern der Öffnungen
zu vermeiden.
10. Vorbereitung des Patienten
•
Das Aufklärungsgespräch erfolgt durch den Arzt nach Möglichkeit
schon am Vortag. Die Kinder werden dem Alter entsprechend mit in das Gespräch
einbezogen, um eventuell bestehende Ängste und Sorgen wahrzunehmen und
darauf einzugehen.
• Die Voruntersuchung erfolgt durch den Stationsarzt oder den Untersucher
selbst. Eine Praemedikation wird bei Bedarf angeordnet.
•
Die Einwilligungserklärung für den Eingriff muss unterschrieben werden:
- nach Möglichkeit durch beide Elternteile
- Bei Kindern, die unter Betreuung im Bereich der Gesundheitsfürsorge
stehen, muss der vom Amtsgericht bestellte Betreuer im Sinne des Patienten
handeln.
- Bei lebensrettenden Eingriffen darf eine Einwilligung vermutet werden, wenn
sich der Patient nicht mehr äußern kann oder bewusstlos ist und
keiner der oben genannten Personen zur Einwilligung vorhanden ist
•
Ein i.V.-Zugang wird nach Aufbringen eines Lokalanästhetika-haltigen Pflasters
oder entsprechender Creme am Vortag gelegt. So muss das Kind zu Untersuchungsbeginn
nicht erst den Zugang erhalten, sondern wird zügig sediert und die Untersuchung
kann ruhig beginnen. Außerdem kann nach erfolgter Blutentnahme noch entschieden
werden, ob die Gerinnungswerte ausreichend für die Untersuchung sind.
•
Falls erforderlich wird vor der Untersuchung noch ein Röntgenbild der
Lunge erstellt.
•
Das Kind muss nach Anordnung 4-6 Stunden vor der Untersuchung nüchtern
bleiben. Eltern daher vorher bitten, Süßigkeiten, Essen und Getränke
aus dem Zimmer zu nehmen, damit das Kind nicht heimlich davon isst oder trinkt.
• Kinder bei den Eltern bis zum Untersuchungsbeginn belassen um sie zu
beruhigen
• Vor der Untersuchung Nasentropfen zum Abschwellen der Schleimhaut verabreichen
• Lagerung des Kindes auf der Untersuchungsliege im abgedunkelten Raum
•
bei Atemnot leicht Oberkörperhochlage, Knierolle anbieten
•
Monitor anschließen
• Die Xylocain-Nasentropfen werden erst verabreicht, wenn das Kind sediert
ist
11. Während der Untersuchung
Nachdem das sedierte Kind die Xylocain-Nasentropfen erhalten hat, beginnt
der Untersucher mit der Bronchoskopie und führt das Bronchoskop ein. Den
Aufforderungen des Arztes entsprechend wird erneut Lokalanästhetikum
verabreicht. Je nach Befund des Arztes werden die entsprechenden Maßnahmen/Untersuchungen
durchgeführt (z.B. Biopsie, Lavage, etc.).
Schutz und Nachsorge
12. Eigene Schutzmaßnahmen
• Als Assistenz-Personal: steril Ankleiden mit Mundschutz, Haube, Kittel
und Handschuhen
• Der untersuchende Arzt ist ebenfalls steril gekleidet.
• Bei der Reinigung des Bronchoskopes werden eine Schürze, Haushaltshandschuhe
und eine Schutzbrille getragen.
13. Nachsorge des Patienten
•
Eltern über das Ende der Untersuchung informieren
• Kind ins Bett umlagern
•
leichte Oberkörperhochlagerung, bzw. spezielle Lagerung nach Anordnung
• Atemwege frei halten
•
Inhalation nach Anordnung durchführen
•
Kind darf erst nach wiederkehren der Schutzreflexe klare Flüssigkeit trinken
• Mund und Nasenpflege nach Bedarf
• auf blutiges Sputum achten
•
für sicheren Transport zur Station sorgen
•
Vitalzeichenkontrollen und Monitoring nach Anordnung weiterführen
•
pflegerische Übergabe an weiterbetreuende Schwester/Pfleger und auf Probleme
und Nachsorge aufmerksam machen
14. Allgemeine Nachsorge
• Gewebeproben beschriften und versenden
• Bronchoskop entsprechend dem Hausstandard reinigen und wiederaufbereiten
• Einmalmaterialien entsorgen
•
Oberflächendesinfektion
15. Allgemeines zur Untersuchung
Zur Untersuchung sollten folgende Personen Anwesend sein:
• der Untersucher
•
ein weiterer Arzt für die Sedierung
• Fachpersonal zur Assistenz
• weiteres Pflegepersonal zum Halten und Beobachten des Kindes
• ggf. ein Springer
•
Die Eltern können sich nach Wunsch im oder vor dem Untersuchungsraum aufhalten.
16.
Praebronchoskopische Pflegevisite
Eine Praebronchoskopische Pflegevisite ist eine Möglichkeit, dem Kind
und den Eltern den Ablauf näher zu bringen. So können im Vorfeld
noch Fragen geklärt werden. Der Umgang mit Hilfsmitteln wie Brillen, Prothesen,
Gaumenplatten, etc. kann besprochen werden. Ziel des Gespräches ist es,
dass Kind und Eltern gut informiert sind und somit
• das Kind möglichst angstfrei zur Untersuchung kommt
• die Untersuchung streßfreier für das Kind abläuft
• sich Kind und Eltern gut aufgehoben fühlen und
• Professionalität und Ruhe vermittelt bekommen.
17. Komplikationen/Nebenwirkungen
Für einen reibungslosen Ablauf ist es wichtig, frühzeitig Veränderungen
am Kind wahrzunehmen und die Nebenwirkungen und Komplikationen zu kennen, die
bei der jeweiligen Untersuchung auftreten können.
•
Um Nasenbluten durch Verletzung von empfindlicher Schleimhaut zu vermeiden,
erhalten die Kinder vor der Untersuchung abschwellende Nasentropfen. Tritt
bei dem Eingriff dennoch Nasenbluten auf, wird nach der Untersuchung
eine Eisblase in den Nacken gelegt und die Blutung durch Kompression
der Nasenflügel gestillt.
•
Stridor und Hustenreiz nach der Untersuchung wird meist durch eine subglottische
Schwellung hervorgerufen. Die Therapie erfolgt mit Kortisonzäpfchen,
Anfeuchtung der Atemgase und Adrenalin-Inhalationen.
•
Während der Untersuchung kann es zu einem Abfall der Sauerstoffsättigung
durch die Sedierung und die Untersuchungsmethode selbst kommen. Deshalb wird
während der Untersuchung kontinuierlich die Sauerstoffsättigung
gemessen, Sauerstoff vorgehalten, beziehungsweise beim beatmeten Patienten
die Sauerstoffzufuhr erhöht. Reicht dies nicht aus, muss gegebenenfalls
die Bronchoskopie zügig beendet
werden und nach suffizienter Ventilation später fortgeführt werden.
•
Eine Blutung der Bronchien kann nach Fremdkörperentfernung oder bei stark
entzündeten Bronchien auftreten. Hier hat der Arzt die Möglichkeit,
Suprarenin 1:10000 lokal zu verabreichen.
•
Tritt während der Untersuchung ein Pneumothorax auf, beispielsweise aufgrund
eines nicht erkannten Air-Trappings bei einem beatmeten Patienten, so ist die
jeweilige Ursache zu beheben und der Pneumothorax nach den gängigen Richtlinien
zu drainieren.
•
Ein auftretendes Pneumomediastinum muss nur bei massivem Befund und kardiovaskulärer
Beeinträchtigung entlastet werden. Besonders wichtig
sind hier das folgende Monitoring und die Krankenbeobachtung
•
Bei Verwendung größerer Mengen an Lokalanästhetika kann es
in seltenen Fällen zu Herzrythmusstörungen kommen.
•
Bei einer Bradykardie müssen zuerst Hypoxie und/oder Hyperkapnie ausgeschlossen
werden. Sind jedoch Ventilationsprobleme ausgeschlossen, dann ist die Bradykardie
meist vagal bedingt und es muss Atropin gegeben werden.
•
Ein Bronchospasmus kann aufgrund einer Irritation durch das Bronchoskop auftreten.
Anschließende Inhalation mit Bronchien erweiternden Medikamenten
reicht meistens aus. Es kann, wenn das nicht reicht, auch Theophyllin gegeben
werden.
•
Kommt es, bedingt durch die Irritation im glottischen Raum, zum Laryngospasmus,
so reicht meist eine unterstützte Beutelbeatmung mit 100%
Sauerstoff aus. Sollte dies nicht gelingen, muss das Kind relaxiert und intubiert
werden.
•
Einer Aspiration von Mageninhalt soll durch das Einhalten der angeordneten
Nüchternzeit vorgebeugt werden.
•
Bei beatmeten Patienten kann die Verlegung des Tubus durch das Bronchoskop
zur Entwicklung eines Air-Trappings führen.
•
Um eine durch die Untersuchung bedingte Infektion zu vermeiden, sind die entsprechenden
Hygienemaßnahmen beim Umgang mit dem Bronchoskop einzuhalten.
•
Eine Reizung der Stimmbänder kann zu nachfolgender Heiserkeit und Halsschmerzen
führen.

Und dann?
18. Pflegedokumentation
Die Pflegedokumentation muss für Dritte nachvollziehbar sein, sodass bei
einer Prüfung ein lückenloses Bild über den Untersuchungsverlauf
entsteht. Die Dokumentation muss zeitnah erfolgen. Sie sollte verständlich
und übersichtlich
sein. Sie muss mit einem dokumentenechten Stift geschrieben und mit Handzeichen
oder Unterschrift versehen sein. Es kann auch auf standardisierte Untersuchungsprotokolle
zurückgegriffen
werden, die alle wichtigen untersuchungsrelevanten Daten enthalten und entsprechend
der Vorkommnisse ergänzt werden.
Warum muss dokumentiert werden?
•
zur Qualitätssicherung
• zur juristischen Absicherung
• als Grundlage der Personalbemessung
•
Datengewinnung für medizinisch-pflegerische Wissenschaft
• Informationsweitergabe
Dokumentiert werden müssen die Pflegebeobachtungen, aufgetretene Pflegeprobleme
und deren Lösung sowie alle Pflegemaßnahmen und die Wirkung derer.
19.Resümee
Die flexible Bronchoskopie im Kindesalter ist eine sichere Untersuchungsmethode,
wenn sie von einem erfahrenen Team durchgeführt wird, das im Vorfeld
gut und umsichtig geplant hat und sich der möglichen Probleme bewusst
ist, um bei eintretenden Schwierigkeiten entsprechend zu reagieren.
20. Literaturnachweis
Peter Stradling:
Atlas der Bronchoskopie.
Thieme Verlag, Stuttgart 1994
H.D.Becker, K.Kayser, V.Schulz, S.Tuengerthal, H.H.Vollhaber:
Atlas der Bronchoskopie
Schattauer, Stuttgart 1990
K.Mantel, Th.Nicolai, A.Merkenschlager:
Kinderbronchoskopie-Leitfaden
Demeter Verlag, Balingen 1995
Olympus:
Gebrauchsanweisung für Endoskope
Art.Nr.: D-60163D
R.Larsen:
Anästhesie und Intensivmedizin
Springer Verlag
A.Schäffler, N.Menche, U.Bazlen, T.Kommerell:
Pflege Heute
Urban & Fischer, München/Jena 2000
Fotos:
Stefan Esser (1,2,4,7)
Hanno H. Endres (5,6)
Archiv (3)
Der Autor: Stefan Esser,
Fachgesundheits- und
Kinderkrankenpfleger
für Intensivpflege
und Anästhesie
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