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zwai Home : Weiterbildung : Reviews : Europaeischer Anaesthesiepflegekongress Weimar 2005
 


eine Veranstaltung der Deutschen Gesellschaft für Fachkrankenpflege und Funktionsdienste e.V.

2. Europäischer Anästhesiepflegekongress Weimar 2005

Holger Beuse, zwai.net

2. Europäischer Anästhesiepflegekongress Weimar 2005

Die Deutsche Gesellschaft für Fachkrankenpflege und Funktionsdienste (DGF) feiert in diesem Jahr ihr 30jähriges Bestehen. Diesen Anlass wollte man mit einem außergewöhnlichen Kongress in einem besondern Umfeld feiern. Also lud die DGF zum 2. Europäischen Anästhesiepflegekongress ins thüringische Weimar.

Der Ort war hervorragend gewählt. 1999 Kulturhauptstadt Europas und derzeit im Fokus des Schiller-Jahres, hat Weimar ein sehr eigenständiges und erhabenes Flair.
Unmittelbar im Stadtkern, in einen Park eingebettet: das congress centrum neue weimarhalle, eigentliches Ziel der rund 250 Teilnehmer.



Freitag, erster Kongresstag

Berufspolitik

Den ersten Kongresstag eröffnete Klaus Notz (Reutlingen), Vorsitzender der DGF. Er skizzierte die Geschichte des Fachverbandes, der maßgeblicher Motor der gesetzlichen Regelung der Fachweiterbildung Intensivpflege und Anästhesie war. Immerhin 12 Bundesländer haben mittlerweile ein eigenes Weiterbildungsgesetz. In den übrigen orientiert man sich an den Empfehlungen der Deutschen Krankenhausgesellschaft. Auch hier war die DGF beteiligt.

Dennoch besteht weiter Handlungsbedarf. Weiterbildungsstrukturen und -inhalte sowie Aufgabenprofile der Fachkrankenpflege müssen überdacht und weiterentwickelt werden. Die Darstellung der Qualität von Anästhesiepflege muss zu einer größeren Identität und zu einem profilierten Image der Pflegenden führen. Notz hob die Verpflichtung zu Fortbildung, den Schutz der Berufsbezeichnung und etwaige Vorbehaltsaufgaben hervor.

Ähnliches forderte die Präsidentin des Deutschen Pflegerats (DPR), Vortrag ist als Video verfügbar Marie-Luise Müller (Wiesbaden). Anästhesiepflege dürfe zu keiner Billigmarke verkommen, meinte sie in Anspielung auf ATA und MAFA. Ständige Fort- und Weiterbildung sei der Schlüssel, um auch im europäischen Wettbewerb bestehen zu können.
Auf dem Weg zur Selbstverwaltung unterstützt der DPR ausdrücklich die freiwillige Registrierung von Pflegekräften (freiwillige-registrierung.de).

Dem europäischen Anspruch der Veranstaltung gerecht werdend, berichtete Vortrag ist als Video verfügbar Heike Strunk (Münster) über Anästhesiepflege außerhalb Deutschlands. Die Delegierte für internationale Angelegenheiten der DGF merkte an, dass weltweit 80% aller Narkosen durch nichtärztliche Anästhesisten, also Pflegende, durchgeführt werden. Strunk stellte die International Federation of Nurse Anesthetists (IFNA) vor. Der Weltverband, in dem über 40.000 Anästhesiepflegende über ihre nationalen Verbände organisiert sind, fördert internationale Kooperationen und die Erstellung von Ausbildungs- und Praxisstandards. Der nächste Weltkongress der IFNA findet im Juni 2006 im schweizerischen Lausanne statt.

Die erste Sitzung stand also ganz im Zeichen der Berufspolitik. Nach der ersten Kaffeepause waren hingegen fachliche Themen auf der Agenda.


Fachkrankenpflege

Bettina Heckmair (München) stellte die Pflegedokumentation in der Anästhesie der LMU München vor. Das System bestach durch seine Überschaubarkeit. Da überwiegend mit Ankreuzverfahren und Checklisten gearbeitet wird, lässt sich die Leistung der Anästhesiepflege schnell und transparent dokumentieren.

Vortrag ist als Video verfügbar Tilmann Müller-Wolff (Marburg) beschäftigte sich unter dem Thema "Anästhesiepflege: Arbeit kompetent gestalten!" mit der Teamentwicklung. Für ihn ist Weiterbildung und die Einbindung von Mitarbeitern in Neuerungen keine Sozialromantik, sondern Demotivations- und Fehlzeitenprophylaxe im Sinne eines umfassenden Qualitätsmanagements. In einem Projekt hat ein Marburger Team selbst 'Handlungsleitlinien Anästhesiepflege erarbeitet. Müller-Wolff beschrieb die notwendige Kompetenzerweiterung Pflegender dabei mit "EBN vs. CBN = evidence based nursing vs. chief based nursing".

In den Pausen konnten die Teilnehmer das besondere Flair des Veranstaltungsortes genießen. Im lichtdurchfluteten Flur vor dem Tagungssaal war eine große und ansprechende Industrieausstellung untergebracht. Außerdem luden die angrenzende Terrasse und ein schöner Park dahinter zum Verweilen im Sonnenschein ein.

Erster Referent des Nachmittags war Arnold Kaltwasser (Reutlingen). Er ist ausgewiesener Experte für geschlossene Absaugsysteme, die in der Anästhesie allerdings eher selten Anwendung finden. Kaltwasser bemängelte, dass Anästhesiepflegende diese Systeme, wenn sie von Intensivpatienten mit in den OP gebracht werden, häufig entfernen, da geschlossene Absaugung und ihre Indikationen dort relativ unbekannt seien. Er stellte Sinn und Vorteile solcher Systeme heraus, die außer bei den klassischen Indikationen (hoher PEEP, häufiges Absaugen, Infektionsschutz) auch bei bestimmten Operationen nützlich sind, wenn der Tubus lagerungsbedingt nur schwer zugänglich ist.

Einen sehr lebhaften Vortrag bot Vortrag ist als Video verfügbar Achim Storm (Düsseldorf). Dass Anästhesie während der Magnet-Resonanz-Tomographie eine besondere Herausforderung ist, dürften die meisten Teilnehmer gewusst haben. Schließlich müssen sämtliche magnetischen Teile - vom Nabelpiercing der Schwester bis zum Monitoring - entfernt oder durch spezielle Materialien ersetzt werden. Doch der Teufel sitzt oft im Detail, wie Storm mit eindrucksvollen Fallberichten und Fotos belegte. Falsch positioniertes Equipment oder ein nicht bedachter Aneurysma-Clip im Kopf des Patienten können verheerende Folgen haben. Aber auch Leukoplast (Zinkoxyd!), blauer Lidschatten (Kobalt!) und Tätowierungen (metallhaltige Farben!) können zu ernsthaften Verbrennungen führen.

Andreas Uhl (Hamburg) referierte sehr souverän seine Arbeit mit maschineller Autotransfusion. Dabei ging er aber kaum auf die technischen Aspekte von Cell-Saver und Co ein. Ihm ging es um die patientennahe Qualitätssicherung dabei. Wichtig ist, dass alle Mitarbeiter möglichst viel Erfahrung mit den Geräten haben, um sie sicher anwenden zu können. Ebenso muss die Qualität der damit hergestellten Blutprodukte vor der Retransfusion sichergestellt sein.

An eine weitere Kaffeepause, in der sich die Teilnehmer mit Getränken und Snacks versorgen konnten, schloss sich ein interessanter Beitrag zur Frühen Postoperativen Ernährung an. Dr. Schröder (Heide) stellte das Konzept seines Hauses vor, Patienten noch am OP-Tag 1l perorale Flüssigkeit zu verabreichen und sie innerhalb von 24 Stunden wieder an die reguläre Klinikkost heranzuführen. Nach Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernaehrungsmedizin ist eine postoperative Unterbrechung der oralen Nahrungszufuhr generell nicht erforderlich (Evidence-Grad A).

Abgesehen von Kontraindikationen (akutes Abdomen, Ileus / Subileus, Aspirationsgefahr, aktive obere GIT-Blutung) biete die frühe postoperative Ernährung eine Reihe von Vorteilen. Sie stelle eine physiologische Nährstoffaufnahme sicher, erhalte die Darmtrophik und -motilität und reduziere bakterielle Translokationen. Sie diene der Stressulcusprophylaxe und reduziere den Insulinbedarf. Es komme insgesamt zu weniger Wundinfektionen. Aufenthaltsdauer und damit Kosten sinken.

Armin Hafner (Wuppertal) beschloss den ersten Kongresstag mit lebhaften Fallvorstellungen aus der Kinderanästhesie. Von der perioperativen Vorbereitung bis zur postoperativen Nachsorge wies er auf Besonderheiten und Stolpersteine hin.


Workshops

Parallel zu den Vorträgen im großen Saal konnten auch Workshops besucht werden: Jürgen Häbe (Villingen-Schwenningen) bot seine bewährten Seminare zum Thema EKG an. Bei Lothar Ullrich (Münster) und Marc Wessling (Fa. Baxter) ging es um "Good intravenous practice - Vermeidung von Medikationsfehlern und
katheterassoziierten Infektionen".


Am späten Nachmittag waren die Mitglieder der Deutschen Gesellschaft für Fachkrankenpflege und Funktionsdienste noch zur Mitgliederversammlung eingeladen.

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30 Jahre DGF - Jubiläumsveranstaltung

30 Jahre DGF - Jubiläumsveranstaltung

40 Pflegekräfte gründeten am 26. Oktober 1974 die "Deutsche Gesellschaft für Fachkrankenpflege e.V.". Unter dem Vorsitz von Therese Valerius wurde sie zum 1.1.1975 offiziell als gemeinnütziger Verein anerkannt.

Zum 30jährigen bestehen lud die DGF ihre Mitglieder und alle Teilnehmer des 2. Europäischen Anästhesiepflegekongresses nun zu einer großen Jubiläumsfeier ein. Zum Auftakt hielt Dieter Bassauer, von 1984 bis 1991 Vorsitzender und aktuell Schatzmeister der DGF, einen interessanten und amüsanten Vortrag zur Geschichte der Anästhesie allgemein, der Anästhesiepflege im Besonderen und natürlich zur Entstehung und den bisherigen Erfolgen der DGF.


Anschließend gab es Thüringer Bratwürste vom Grill, reichlich Freibier und Dixieland-Jazz. Auf der sonnigen Terrasse des congress centrum neue weimarhalle kam es so zu einer ungezwungenen und fröhlichen Feier.

So fiel es einigen Teilnehmern sichtlich schwer, am Samstagmorgen frisch und zeitgerecht zu Beginn des zweiten Kongresstages wieder zu erscheinen.



Samstag, zweiter Kongresstag

Samstag, zweiter Kongresstag

Nach der Begrüßung durch Andreas Westerfellhaus, Geschäftsführer der DGF und Vize-Präsident des Deutschen Pflegerates, erklomm Prof. John P. McDonough das Podium. Der Professor für Anästhesiepflege aus Miami, Fl. (USA) war einigen Teilnehmern sicher schon vom 9. Hannöverschen Anästhesiepflegetag Langenhagen 2004 bekannt. In leicht verständlichem Denglish beschrieb McDonough die Anästhesiepflege in den USA, insbesondere die universitäre Ausbildung zur Anästhesiefachpflegekraft. Da Stipendien rar gesät sind, nehmen dort viele Pflegende Studiengebühren von 25.000 - 80.000 $ auf sich. Angesichts eines späteren mittleren Jahreseinkommens von 100.000$ und mehr sicher eine gute Investition in die eigene Zukunft. Die CRNAs (certified registered nurse anesthesists) sind nach ihrem Studium allerdings deutlich besser qualifiziert als ihre deutschen Kollegen und arbeiten vielfach vollkommen selbständig.

Das soll nicht heißen, dass FachkrankenpflegerInnen hierzulande schlecht qualifiziert sind. Dies hob Lothar Ullrich (Münster) hervor. Anhand eines Fallbeispiels aus der eigenen Klinik zeigte er, dass Anästhesiepflegende sehr wohl eigenständig handeln und im Sinne des Patienten entscheiden müssen und können. Mit Zahlen aus dem Universitätsklinikum Münster belegte er, dass das Patientengut in der Anästhesie zunehmend älter, multimorbider und damit risikoreicher (ASA IV-V) wird.


Ullrich hob den Stellenwert der Fachkrankenpflege hervor und bezweifelte, dass Anästhesiepersonal mit "Schmalspurausbildung" (ATA, MAFA) solchen Patienten, die immer für Überraschungen gut sind, gewachsen ist. Dies gelte auch für den regelhaften Ausnahmefall, dass Intensivpatienten wegen mangelnder Bettenkapazitäten zeitweise im Aufwachraum adäquat gepflegt werden müssen. Vor diesem Hintergrund sei es nicht hinnehmbar, dass die staatlich anerkannte Fachweiterbildung zugunsten nur intern anerkannter Qualifizierungsmaßnahmen immer weiter zurückgedrängt werde. Allein in Nordrhein-Westfalen ist in den letzten 10 Jahren die Zahl der Weiterbildungsstätten um rund 30% zurückgegangen.

Karen Gruhn (Jena) hielt den letzten berufspolitischen Vortrag der Veranstaltung und präsentierte grundsätzliche Gedanken pro und contra Fachweiterbildung. Die Praxisanleiterin beantwortete die Frage: "Braucht die Anästhesiepflege eine Fachweiterbildung?" eindeutig mit ja.

Über "Das Kind im Aufwachraum" referierte Gabriele Stolecki (Lünen). Anhand eines Fallbeispiels vermittelte sie Basics zum Umgang mit kleinen Patienten. Es liegt nicht zuletzt in der Hand der Anästhesiepflege, ob eine Operation für ein Kind zum traumatischen Erlebnis wird oder nicht.

Ebenfalls ein wichtiges Arbeitsfeld für die Anästhesiepflege ist die Schmerztherapie.
Bernd Geene (Mönchengladbach) zeigte, wie mittels Schmerzskalen oder Schmerztagebüchern Schmerzen erfasst und wie Pflegende adäquat reagieren können.

Michael Hapzembühler (Neustadt) ist Oberarzt und beschäftigt sich vornehmlich mit pallitativer Schmerztherapie. Er verfolgt einen für viele überraschend ganzheitlichen Ansatz, um unheilbar Kranken und Sterbenden die Schmerzen zu nehmen.

Steve Langer (Jena) ist Anästhesiefachpfleger und vermittelte souverän Grundlagenwissen zum Thema "Der Schwierige Atemweg - Airway Management".

Temperaturmanagement im OP und Aufwachraum wird gelegentlich etwas vernachlässigt. Ina Welk (Hamburg) zeigte auf, wie es zu einer unbeabsichtigten perioperativen Hypothermie kommen kann, wie man sie behandelt und - noch wichtiger - wie man sie vermeidet. Denn ein nicht unterkühlter Patient bietet eine Menge Vorteile: er muss nicht wegen einer Hypothermie nachbeatmet oder gar auf die Intensivstation verlegt werden. Blutverlust und andere postoperativen Komplikationen sind seltener und der Patient ist einfach zufriedener. Ina Welk zusammenfassend: "Die effektivste Therapie einer unabsichtlichen perioperativen Hypothermie stellt deren Vermeidung dar."

Den abschließenden Vortrag der Veranstaltung hielt Vortrag ist als Video verfügbar Marco Monnig (Münster), Fachkrankenpfleger und Lehrrettungsassistent der ADAC-Luftrettung, Christoph Westfalen. Er erklärte, nach welchen Auswahl- und Anforderungskriterien das geeignete Transportmittel für den Transport von vital gefährdeten Patienten ermittelt wird. Spezielle Intensivtransportmobile und Intensivtransporthubschrauber sind deutlich besser ausgerüstet als gewöhnliche Rettungswagen.

Dennoch sind die maschinellen Ressourcen und Platzverhältnisse dort gegenüber klinischen Arbeitsplätzen extrem eingeschränkt. Monnig zeigte, wie das Anästhesiepflegepersonal einen Transport eines Patienten optimal vorbereiten kann, um lange Übergabezeiten und Komplikationen während der Fahrt / des Fluges zu vermeiden.

Die Workshops des Tages bestritten Cornelia Schöne (Dresden) zum Thema Reanimation und Prof. Dr. Jürgen Osterbrink (Nürnberg) zum Konzept des schmerzfreien Krankenhauses.



Quintessenz

Quintessenz

Leider muss man feststellen, dass Programm und Teilnehmer nicht so europäisch waren, wie es der Titel der Veranstaltung suggerierte. Zum Bedauern der DGF, Mitglied der International Federation of Nurse Anesthetists (IFNA), war die Unterstützung durch ebendiese Dachorganisation äußerst gering, so dass Referenten und Besucher hauptsächlich aus Deutschland kamen. Dennoch konnte die Veranstaltung aufgrund einer guten Mischung von fachlichen und berufspolitischen Beiträgen überzeugen.





Foto-Galerien

1. Kongresstag - Freitag, 24. Juni 2005

30 Jahre DGF - Jubiläumsveranstaltung

2. Kongresstag - Samstag, 25. Juni 2005

Fotos: Hanno H. Endres - zwai.media (ausser Foto #101 - #110: Holger Beuse- zwai.media)


Videos

Die Videos liegen im Windows Media Video - Format (wmv) vor und können z.B. mit dem Windows Media Player abgespielt werden. Der Download der Dateien ist kostenlos.

1.
Grußwort der Präsidentin des Deutschen Pflegerats, Marie Luise Müller (Wiesbaden) (wmv, 2,08 MB)

2. IFNA: International Federation of Nurse Anesthetists: Eine starke Institution für die Entwicklung der Fachkrankenpflege? / Heike Strunk, Münster (wmv, 3,81 MB)

3. Anästhesiepflege: Arbeit kompetent gestalten / Tilmann Müller-Wolff, Marburg (wmv, 5,6 MB)

4. Anästhesie während der Magnet-Resonanz-Tomographie (MRT) / Achim Storm, Düsseldorf (wmv, 4,38 MB)

5. Die Rolle der Anästhesiepflege beim Transport von vital gefährdeten Patienten / Marco Monnig, Münster (wmv, 5,02 MB)

Videos: Hanno H. Endres - zwai.media



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Links zum Artikel:
    Deutsche Gesellschaft für Fachkrankenpflege und Funktionsdienste e.V.
    International Federation of Nurse Anesthetists
    European federation of Critical Care Nursing Associations; EfCCNa
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    Marburger Anästhesiepflegetag 2005
    Kongressberichte Reutlinger Fortbildungstage
    Berlin-Brandenburger Anästhesie-Pflegetag 2005
    Hannöverscher Anästhesiepflegetag 2005
Forendiskussionen zum Thema:
    2. Europäischer Anästhesiepflegekongress

Letzte Aktualisierung: 13.05.2008 Der Webcode dieser Seite lautet zw0096

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