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zwai Home : Weiterbildung : Reviews : Deutscher Anaesthesiecongress 2007
 


54. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin

Deutscher Anästhesiecongress 2007: Durch Fakten zur Qualität

Hanno H. Endres, Redaktion zwai

Deutscher Anästhesiecongress 2007: Durch Fakten zur Qualität

In seinem 54. Jahr braucht sich der Deutsche Anästhesiecongress (DAC) noch keine Gedanken über Altersteilzeit oder Vorruhestand zu machen: die landesweit bedeutendste Tagung zur Anästhesiologie und Intensivmedizin lockte vom 5. bis 8. Mai wieder zahlreiche Besucher an. Gut 5.000 Teilnehmer trafen diesmal im Congress Centrum Hamburg in 827 Vorträgen, Symposien und Workshops auf mehr als 500 Referenten.

Seit vielen Jahren wird der DAC durch ein flankierendes Pflegesymposium bereichert, sodass der als Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin durchgeführte Kongress auch immer mehr Pflegende anzieht: annähernd 500 waren es in diesem Jahr - kaum eine ärztliche Veranstaltung vermag "unter der Woche" so viele Pflegende zu interessieren.

Egal, ob man sich eher wissenschaftlich oder rein pflegerisch fortbilden wollte, das beidseits auf hohem Niveau aufgestellte Programm sorgte für volle Säle.

Für zwai mehr als genug Gründe, ein verlängertes Wochenende in Hamburg zu verbringen und die Highlights des wissenschaftlichen Programms, des Pflegekongresses, der Industrieausstellung und des Rahmenprogramms ausfindig zu machen.


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Durch Fakten zur Qualität: das wissenschaftliche Programm.

Durch Fakten zur Qualität: das wissenschaftliche Programm.

Einige Themen der Hauptsitzungen sorgten bereits vor dem Kongress für Schlagzeilen, wie beispielsweise die "Delegation ärztlicher Tätigkeiten". Dass der Stein des Anstoßes, der ursprünglich für die Platzierung der Sitzung im DAC-Programm gesorgt hatte - die MAfA-Ausbildung der HELIOS-Kliniken - längst aus dem Weg gerollt war, änderte nichts an der Emotionalität, mit der in der Auftaktsitzung diskutiert wurde.

Weit weniger gefühlsbetont, aber dennoch ans Herz ging die Vorstellung des bereits 2003 von der DGAI initiierten Reanimationsregisters. Nach der Erprobungsphase wird die internetbasierte Datenbank jetzt bundesweit eingeführt.

100.000 Menschen erleiden jedes Jahr in Deutschland einen plötzlichen Herzstillstand. Die Hälfte davon verstirbt bereits, bevor professionelle medizinische Hilfe eintrifft. Die Überlebenschancen der anderen Hälfte, bei denen eine Reanimation eingeleitet werden kann, betragen gerade einmal 20%, wie Professor Dr. med. Jens Scholz erläuterte.

Der Vertreter der DGAI-Landesvorsitzenden und Direktor der Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin Universitätsklinikum Schleswig-Holstein begreift das Reanimationsregister als eine Chance, die hohe Sterblichkeit zu senken. Der einzelne Arzt soll nicht nur seine Ergebnisse in das Register eintragen, sondern kann auch die Behandlungsergebnisse anderer Notärzte einsehen.

Das System stellt dabei die Anonymität der Patienten sicher. Die teilnehmenden Ärzte erhalten einmal im Jahr einen Leistungsbericht, auch eine wissenschaftliche Auswertung aller Daten ist vorgesehen.

Bereits in der Erprobungsphase haben sich mehr als 50 Notarztstandorte und sechs Kliniken am Reanimationsregister der DGAI beteiligt.

Interessierte Kliniken können sich unter reanimationsregister.de für die Datenerfassung registrieren.





"Fast Track" hat gute Chancen, das "klinische Modewort des Jahres" zu werden. Zwar geben zahlreiche Kliniken bereits an, nach dem Konzept vorzugehen, verbindliche Richtlinien, was "Fast Track" in der Praxis tatsächlich bedeutet, fehlen indes.

Einen unter Mitwirkung von namhaften Experten aus den Bereichen Anästhesiologie, Chirurgie und Pflege frisch entwickelten Algorithmus stellte Firma Baxter in einem Workshop vor.

Prof. Dr. Wolfgang Schwenk (Berlin) machte deutlich, dass mit der Fast-track Rehabilitation ist nicht die Verkürzung des stationären Aufenthaltes nach operativen Eingriffen erzielt werden soll. Das schnelle Erreichen der Entlassungsfähigkeit bei unveränderten Entlassungskriterien steht hier im Vordergrund. Eine erfolgreiche Umsetzung des auf den fünf Säulen Patienteninformation, Stressprophylaxe, Aufrechterhaltung der Homöostase, Analgesie, atraumatischer Operationstechnik und frühzeitiger Mobilisation basierenden Konzepts setzt eine enge Zusammenarbeit von Chirurgie, Anästhesie und Pflege voraus.

Für die Anästhesie bedeutet das Konzept neben einer optimal steuerbaren Narkose zunächst auch die Vermeidung von intraoperativer Auskühlung und postoperativer Übelkeit (PONV) mit all ihren nachgeschalteten Komplikationen, wie Prof. Dr. Thomas Standl (Solingen) erläuterte. Um im Anschluss die zügige und schmerzfreie Mobilisation zu ermöglichen, ist die thorakale Epiduralanästhesie (TEA) Methode der Wahl. Damit ausgestattet, kann Patienten beispielsweise auch nach einer großen Darmoperation bereits am Operationstag wieder zur größtmöglichen Selbstständigkeit verholfen werden.

Die Abstracts des Workshops sind im zwai-Dossier "Fast-track Rehabilitation" zusammengefasst.



Symbol enger Zusammenarbeit: Der Pflegekongress.

Symbol enger Zusammenarbeit: Der Pflegekongress.

Dietmar Stolecki (Dortmund) und Prof. Reinhard Larsen (Homburg) als wissenschaftliche Leiter des Pflegesymposiums waren bei der Themenwahl weniger eng an das Kongressmotto gebunden und konnten so ein thematisch breit gefächertes Programm auf die Beine stellen.

Zur Eröffnung am frühen Montagmorgen kam gleich eines der zentralen Themen zur Sprache: Patientensicherheit und Risikomanagement, mit denen sich Tilmann Müller-Wolff (Marburg) mit Blick auf die Anästhesie und am Nachmittag Wolfgang Klein (Foto; Homburg/Saar) mit einem Bericht zu Critical Incident Reporting Systemen (CIRS) auseinandersetzen.

Damit Zwischenfälle gar nicht erst entstehen und ggfs. gemeldet werden müssen, klärten in der Nachmittagssitzung weitere Referate über häufige Komplikationen in der Anästhesie auf: Gabriele Depenbusch-Langendreer (Bielefeld) informierte über die Gefahren der perioperativen Hypothermie, die mit Gerinnungsstörungen, Rhythmusstörungen, Myokardischämien und Wundinfektionen einhergehen kann.


zwai - das Sinnbild für Aktualität mit DAC-Referenz (aus dem Vortrag von W. Klein)

Mit den großen Auswirkungen der vermeintlich kleinen Ursachen postoperativer Übelkeit und Erbrechen (PONV) und "ZAS" - dem zentralen anticholinergen Syndrom - beschäftigte sich Andreas Biedler (Essen).

Von den zahlreiche Faktoren, die PONV begünstigen, sind nach systematische Untersuchungen jedoch nur volatile Anästhetika, Opioide zur Schmerztherapie, weibliches Geschlecht und individuelle Disposition signifikant relevant. Biedler stellte Möglichkeiten vor, so das individuelle PONV-Risiko eines Patienten abzuschätzen und diesem durch die Kombination anti-emetischer Maßnahmen adäquat zu begegnen.

Der Patient im ZAS kann ein komplexes, neurologisches Zustandsbild zwischen Koma und Agitation - ähnlich dem Durchgangssyndrom - bieten, was die Diagnosefindung deutlich erschwert. Die zentrale Erhöhung der Acetylcholinkonzentration durch Physostigmin-Gabe hilft, die Diagnose zu sichern.

Unter dem vielsagenden Motto "(Ver-)Führung und Motivation" eröffnete Dietmar Stolecki den Pflegekongress-Dienstag. In seinem Vortrag zur Beziehungsgestaltung im Team unterstrich Stolecki die Bedeutung der Kommunikation zwischen dem therapeutischen Team, dem Patienten und dessen Angehörigen. Die Art des im Team vorherrschenden Führungsstils bestimmt dabei entscheidend die Kommunikationsprozesse und deren Qualität. So stellt ein kooperativer Führungsstil, der den Mitarbeiter als Partner betrachtet, zwar hohe Ansprüche, sorgt aber für durch die Übertragung von Entscheidungskompetenzen für Vertrauen, vermeidet zusätzlich Informationsdefizite und fördert die die Selbständigkeit der Mitarbeiter und damit auch Motivation und Arbeitszufriedenheit.

Zusätzliche Möglichkeiten, ein motivationsförderndes Arbeitsklima zu realisieren, zeigte Wendelin Herbrand (Murnau) mit seinem in den zwai-Reviews schon oft gewürdigten Vortrag "Mythos Motivation - (K)ein Thema für die Fachpflege".

Ebenso herausragend beschrieb Gerhard Raßmann (Solingen) die Rolle der Fachpflegenden beim Weaningverfahren, die vielschichtiger kaum sein könnte: die medizinischen Belange wollen ebenso beherrscht und beachtet werden wie die originären pflegerischen Aufgaben im Weaning. Der Pflegende ist hier oft Tröster, Berater, Organisator, Kumpel, Retter und Anleiter zugleich und sieht sich vor der Herausforderung, den damit jeweils einhergehenden Erwartungen gerecht zu werden. Raßmann konnte praktische Tipps geben, wie mit dem Folgen - Interrollenkonflikte und "Rollenhopping" - umzugehen ist.


Kompetenz durch Raßmann

Zahlreiche Abstracts des gesamten Pflegekongresses stehen unter dac2007.de kostenlos zur Verfügung.

Die pflegerischen Aspekte beschränkten sich allerdings nicht auf den Pflegekongress: in der Sitzung "Funktionieren klinische Protokolle in der Intensivmedizin wirklich?" erörterten Mediziner und Pflegende einzelne Fragestellungen in gemeinsamen Vorträgen.

So gilt die intensivierte Insulintherapie als Standardverfahren in der Intensivmedizin. "Und wer macht die Arbeit?" fragten Björn Ellger und Eric Seiler (Münster), schließlich umfasst die intensivierte Insulintherapie das engmaschige Blutzuckermessungen und das Anpassen der kontinuierlichen intravenösen Insulininfusion gemäß eines Algorithmus.

Beinah alle publizierten Algorithmen gehen davon aus, dass Blutentnahmen, Analyse und Anpassen der Insulininfusion unter Zuhilfenahme des Algorithmus selbständig von den Pflegenden durchgeführt werden - am Tag kann sich so eine ganze Stunde zusammenläppern, die nicht für originäre pflegerische Tätigkeiten zur Verfügung steht.



Sympathy for the Industry: Die Industrieaustellung.

Sympathy for the Industry: Die Industrieaustellung.

Um auf der mit über 160 Ausstellern sehr üppigen Industrieausstellung wahre Weltneuheiten zu entdecken, musste man schon genau hinsehen: mit dem "Infinity CNAP SmartPod" (continuous non-invasive arterial pressure) präsentierte die Grazer CNSystems Medizintechnik GmbH das erste System zur kontinuierlichen, noninvasiven Blutdruckmessung.

Das System ist zwar nicht weniger artefaktanfällig als sein intermittierender Bruder, könnte aber schon bald Einzug in die OP-Säle finden: nur über eine Fingermanschette liefert es in Echtzeit eine arterielle Blutdruckkurvendarstellung ohne die Risiken und Kosten einer invasiven Messung.

Genauso neu, aber deutlich invasiver ist das Herz-Lungen-Unterstützungssystem "Lifebridge B2T". Entgegen der bekannten ECMO-Systeme ist Lifebridge innerhalb weniger Minuten zur perkutanen Implantation bereit. Die kompakte Bauweise und ein Gesamtgewicht von 15kg vereinfachen den Transport im Rettungswagen oder Hubschrauber.

Mit "PiCCO2" stellte die PULSION AG die Weiterentwicklung des bekannten Systems zum "weniger invasiven erweiterten hämodynamischen Monitoring" vor. Der jetzt farbige Touch-Screen-Monitor kombiniert dabei die bisherigen PULSION-Systeme zur fiberoptischen Oxymetrie, transpulmonalen Thermodilution und Pulskonturanalyse.


PiCCO2-integriert: CeVOX zur fiberoptischen Oxymetrie über einen beliebigen ZVK.

Und sonst so? Das Rahmenprogramm.

Auch außerhalb der Industrieausstellung blieb kaum ein Quadratmeter des CCH ungenutzt. In der Eingangshalle gesellten sich in diesem Jahr zu der Ausstellung der wissenschaftlichen Poster zahlreiche Cartoons der Zeichner Daniel Lüdeling (Rippenspreizer), Markus Oberhauser und Ralf Schnelle alias Olaf.



"Ein jeder aber kann dat nich, denn he mutt ut Hamborg sien" [1]

Der Präsentation der Firma Linde Gas Therapeutics hätte das CCH sicherlich auch noch hinreichend Platz bieten können, dennoch entschied man sich mit dem Hotel Vier Jahreszeiten für ein eher gehobenes Ambiente, um die neue Sauerstoffmarke "CONOXIA" zu präsentieren.

Nachdem Linde im Vorjahr noch Reinhold Messner über seine Sauerstoff-Erfahrungen berichten liess, war dieses Mal mit dem "Hamburger Jung" Tom Sietas der dreifache Weltrekordhalter verschiedener Disziplinen im Apnoe-Tauchen geladen, um Spektakuläres zu versuchen:

Kann Sietas bei normaler Raumluft über neun Minuten auf das Atmen verzichten, wollte er am Sonntagabend des Anästhesiecongresses den inoffiziellen Weltrekord im Apnoetauchen nach Präoxygenierung aufstellen. Sietas zählt seit zwei Jahren zur Weltelite dieses Extremsports und konnte bislang 12 Weltrekorde und zwei Weltmeisterschaften für sich verbuchen.


Tom Sietas präoxygenierend

Beaufsichtigt und wissenschaftlich begleitet von den Professoren Rolf Zander (Mainz) und Jörg Weimann (Amsterdam) konnte sich Sietas ausgiebig auf den Versuch vorbereiten. Bei Sietas' überdurchschnittlicher Vitalkapazität von 7 Litern und einer Totalkapazität von 12,5 Litern errechnete Sauerstoff-Experte Zander vorab unter Präoxygenierung mit reinem Sauerstoff eine theoretische Apnoe-Zeit von 40 Minuten, die in der Praxis aber durch den mit dem CO2-Spiegel steigenden Atemantrieb limitiert wird.

Umso wichtiger ist es also für Sietas, vor jedem Tauchgang durch Hyperventilation soviel Kohlendioxyd wie möglich abzuatmen - auf endexspiratorisch gemessene 15mmHg CO2 brachte er es vor dem Versuch im Hamburg.


Tom Sieta im Tauchgang: 16 Minuten und 14 Sekunden willentlicher Atemstillstand.

So vorbereitet und pulsoxymetrisch überwacht, stieg Sietas vor den 115 geladenen Linde-Gästen in den Wassertank, um mit dem Kopf unter Wasserspiegel hängend erst 16 Minuten und 14 Sekunden später wieder aufzutauchen - offizielle Gratulation zum inoffiziellen Weltrekord ! >>> zur Foto-Galerie >>>

Niemand siegt am Millerntor!

Auf keinen Atemzug konnten hingegen die Akteure der Abendveranstaltung am Montag verzichten: seit 2003 lädt die Firma Abbott mit der Ausrichtung eines Benefiz-Fußballspiels jeweils zum sportlichen Höhepunkt des Anästhesiecongresses ein, dieses Mal zu Gunsten der Hamburger AIDS-Hilfe "Hein & Fiete".

Um den Pokal nach drei sieglosen Jahren wieder nach Wiesbaden holen zu können, hatte sich Abbott für das Spiel zwischen der Firmenmannschaft "FC SEVOrane Allstars" und der Anästhesisten-Auswahl "VfB Narcotic DACs" keinen geringeren Austragungsort ausgesucht, als das ruhm- und vor allem heimsiegreiche Millerntor-Stadion des künftigen Zweitligisten FC Sankt Pauli von 1910.


Tor - Tor - Millerntor! FC SEVOrane Allstars vs. VfB Narcotic DACs

Und so war es auch keine Überraschung, dass der als Auswärtsmannschaft angetretene "VfB Narcotic DACs" trotz mutigen Spiels den vom Regen aufgeweichten Platz als Verlierer verlassen musste. Durch den späten Ausgleich zum 6:6 in der regulären Spielzeit konnten sich die Narcotic DACs zwar noch in das Elfmeterschießen retten, waren dort aber mit 11:9 letztlich 2 Zähler unterlegen.

In den beiden Halbzeiten zuvor lieferten sich beide Mannschaften jedoch ein packendes Spiel, in dem alles geboten wurde, was man sich von einem Fußballspiel verspricht: engagierte Zweikämpfe, vergebene Elfmeter, bundesligareifer Torjubel und echte Gefühle auf den Tribünen.

Mit Beinen, die Sitzen gewohnt sind, nicht zu stoppen: Abbotts Acht macht Anästhesisten nass.
Mit Beinen, die Sitzen gewohnt sind, nicht zu stoppen: Abbotts Acht macht Anästhesisten nass.

Zu dem Erfolg der königsblauen SEVOrane Allstars konnte dabei entscheidend der Abbott-Spielmacher mit der Nummer 8 beitragen, der den Stadionsprecher mit seinen Treffern mehr als einmal zum Abspielen von Blurs "Song 2" - dem amtlichen Sankt-Pauli-Torjingle - zwang.

Bis die ausführliche Spielstatistik zur Verfügung stehen, zählt bitte jeder in der Foto-Galerie zum Spiel selbst alle Ballkontakte nach ...

Die Revanche findet zwischen dem 26. und 28. April 2008 in Nürnberg statt - auf der 55. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin.

Fotos: Hanno H. Endres

[1] "An de Eck steiht ´n Jung mit´n Tüddelband", Gebrüder Wolf, 1911


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Links zum Artikel:
    Foto-Galerie DAC 2007
    Deutscher Anästhesiecongress 2007
    Abstracts Pflegekongress







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