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Unbeeindruckt von Kieler Woche und Ballsportturnier haben unsere Partner und Freunde von pflegefotostory.de zwei neue Fotostories produziert: Wie unterschiedlich der Begriff "Selbstständigkeit" von Pflegenden auf Intensivstationen und Regelpflegestationen aufgefasst werden kann, zeigt "Die Verlegung". Und was Peter Nydahl dazu bewegt hat, in Fotostory Nummer 2 die Frage "Sind wir offen für neue Mitarbeiter?" zu klären, liest jeder am besten für sich ... (hhe)>>> zu pflegefotostory.de >>> [Über diese Stories im Forum diskutieren]
Unbeeindruckt von Kieler Woche und Ballsportturnier haben unsere Partner und Freunde von pflegefotostory.de zwei neue Fotostories produziert: Wie unterschiedlich der Begriff "Selbstständigkeit" von Pflegenden auf Intensivstationen und Regelpflegestationen aufgefasst werden kann, zeigt "Die Verlegung". Und was Peter Nydahl dazu bewegt hat, in Fotostory Nummer 2 die Frage "Sind wir offen für neue Mitarbeiter?" zu klären, liest jeder am besten für sich ... (hhe)>>> zu pflegefotostory.de >>>
Wird Berlin zur "No-Go-Area" für Pflegebedürftige?Nachdem Anfang der Woche ein 68-Jähriger drei Tage im Charité-Aufzug verbringen musste, ist nun ein 63 Jahre alter Patient des Vivantes-Klinikums Neukölln, der bereits seit Freitag als vermisst gemeldet war, tot in einem Technikraum aufgefunden worden.Zusätzlich erlag ein 79 Jahre alter Bewohner eines Pflegeheims in Friedrichshain seinen Verbrühungen, die er am Donnerstag beim Baden erlitten hatte. (hhe)>>> weitere Details kennt die taz >>>
... dann ab auf die Insel und drei Jahre im King Edward VII Memorial Hospital auf Bermuda arbeiten! Gesucht werden aktuell Pflegekräfte für Intensiv, Anästhesie und weitere Einsatzgebiete. -Redakteur Tilmann Müller-Wolff zeigt, wie man die "Barmer" gegen "Major Medical Health Insurance" tauschen und den Bermuda-Wahlspruch "Quo Fata Ferunt" zu seinem eigenen machen kann. (tmw) >>> weiter >>> [Über diesen Artikel im Forum diskutieren]
... dann ab auf die Insel und drei Jahre im King Edward VII Memorial Hospital auf Bermuda arbeiten! Gesucht werden aktuell Pflegekräfte für Intensiv, Anästhesie und weitere Einsatzgebiete. -Redakteur Tilmann Müller-Wolff zeigt, wie man die "Barmer" gegen "Major Medical Health Insurance" tauschen und den Bermuda-Wahlspruch "Quo Fata Ferunt" zu seinem eigenen machen kann. (tmw) >>> weiter >>>
Diese Woche hat die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin die Novelle der Technischen Regeln für Biologische Arbeitsstoffe (TRBA) veröffentlicht: Beschäftigte im Gesundheitswesen müssen jetzt besser vor Infektionen durch Nadelstichverletzungen geschützt werden. Denn täglich gehen Ärzte, Ärztinnen und Pflegekräfte bei Verletzungen an benutzten Arbeitsgeräten das Risiko ein, sich mit dem HEP-B-Virus, dem HEP-C-Virus oder dem HI-Virus zu infizieren.Die Neufassung der TRBA schreibt in festgelegten Arbeitsbereichen eine vollständige Umstellung auf verletzungssichere Instrumente vor. Weiterhin dürfen grundsätzlich alle Tätigkeiten, bei denen „Körperflüssigkeit in infektionsrelevanter Menge übertragen“ werden können, nur noch mit Sicheren Instrumenten ausgeführt werden. >>> weiter >>> [Über diese Meldung im Forum diskutieren]
Diese Woche hat die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin die Novelle der Technischen Regeln für Biologische Arbeitsstoffe (TRBA) veröffentlicht: Beschäftigte im Gesundheitswesen müssen jetzt besser vor Infektionen durch Nadelstichverletzungen geschützt werden. Denn täglich gehen Ärzte, Ärztinnen und Pflegekräfte bei Verletzungen an benutzten Arbeitsgeräten das Risiko ein, sich mit dem HEP-B-Virus, dem HEP-C-Virus oder dem HI-Virus zu infizieren.Die Neufassung der TRBA schreibt in festgelegten Arbeitsbereichen eine vollständige Umstellung auf verletzungssichere Instrumente vor. Weiterhin dürfen grundsätzlich alle Tätigkeiten, bei denen „Körperflüssigkeit in infektionsrelevanter Menge übertragen“ werden können, nur noch mit Sicheren Instrumenten ausgeführt werden. >>> weiter >>>
In einem Berliner Krankenhaus steckte ein Patient unbemerkt vom Klinikpersonal drei Tage lang in einem defekten Aufzug fest. Der 68-jährige, leicht geistig behinderte Rollstuhlfahrer war am Freitag mit dem Krankentransport zu einer Augenuntersuchung in die Klinik gebracht worden. Zur Überbrückung der Wartezeit hatte er sich Gerüchten zufolge in den Aufzug schieben lassen, um heimlich eine Zigarette zu rauchen. Als die Untersuchung beginnen sollte, konnten ihn dort weder Klinikpersonal noch die später dazugerufene Polizei finden. Erst am Montagabend wurde er im Aufzug entdeckt. Charité-Sprecherin Kerstin Endele sagte gegenüber der "B.Z.", dass es dem Patienten den Umständen entsprechend gut gehe und er nun nocheinmal gründlich untersucht werde. Da der Aufzug einer von mehreren nebeneinander ist, ist der Defekt niemandem aufgefallen. (hhe) >>> weiter zur Meldung bei n-tv.de >>>
Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung gegen "unbekannte Mitarbeiter" der Universitätsklinik Göttingen: Bei einer Diabetes-Patientin hatten die Ärzte Unregelmäßigkeiten im EKG festgestellt und einen weitere stationäre Behandlung nahegelegt, die die Patientin jedoch zunächst ablehnte. Die für den 2. Juni geplante Aufnahme sollte dann aufgrund des Streiks um eine Woche verschoben werden. Am 4. Juni erlitt die Patientin einen Myokardinfarkt und verstarb. Der Sprecher des Klinikums kann einen Zusammenhang zwischen dem Streik und dem Tod der Frau nicht erkennen und nennt die Ermittlungen "eine Routineaktion". Es handele sich um "eine schicksalhafte Situation, die auch zu jedem anderen Zeitpunkt hätte eintreten können". (hhe) >>> zur Meldung bei hna.de >>> [Über diese Meldung im Forum diskutieren]
Im Februar ereignete sich in Klagenfurt ein Verkehrsunfall mit jeweils zwei Toten und Verletzten.Bei der Identifikation ist es dabei zu einer folgenschweren Verwechslung gekommen: zunächst wurde angenommen, dass der aus Bosnien stammende Fahrer verstorben sei und der österreichische Beifahrer im Landeskrankenhaus Klagenfurt behandelt werde.Erst als dieser aus dem Koma erwachte und serbo-kroatisch sprach, wurde der Irrtum entdeckt, der zwischenzeitlich durch eine DNS-Untersuchung bestätigt wurde. Wie es zu der Verwechslung kommen konnte, untersucht nun die Kriminalpolizei (hhe). >>> weiter zur Meldung bei krone.at >>>
Mediziner der Kinderklinik in Sankt Augustin holen ein zwei Tage altes Mädchen mit Hubschrauber und einer künstlichen Lunge aus Österreich - Spezialisten entwickelten mit dem ADAC ein transportables System für die Luftrettung. "Wir haben etwa ein Jahr daran gearbeitet", sagte Marco Monnig von der ADAC-Luftrettung. Weil der 24-Stunden-Hubschrauber in Münster stationiert sei, habe man dort das Projekt federführend begleitet.Die österreichischen Ärzte waren auf die Sankt Augustiner Kollegen gestoßen, weil sie von dieser innovativen Form der Behandlung erst kürzlich bei einem Kongress der Neonatologen in Wien gehört hatten.>>> zum Artikel bei general-anzeiger-bonn.de >>> Quelle: general-anzeiger-bonn.de
Notleidend ist unser teures Gesundheitssystem, gelähmt die Politiker, die es reformieren sollen. Da greifen manche Kliniken zur Selbsthilfe und die kann für die Patienten gefährlich werden. KONTRASTE fand heraus: Ärzte operieren mit Instrumenten, die ursprünglich zum einmaligen Verbrauch entwickelt wurden- aber beim einmaligen Gebrauch bleibt es leider nicht. Alexander Kobylinski und Caroline Walter ist es in wochenlangen Recherchen gelungen, ein im wahrsten Sinne des Wortes schmutziges Geheimnis zu lüften.>>> weiter zum Real-Video >>> Quelle: rbb-online.de
Notleidend ist unser teures Gesundheitssystem, gelähmt die Politiker, die es reformieren sollen. Da greifen manche Kliniken zur Selbsthilfe und die kann für die Patienten gefährlich werden. KONTRASTE fand heraus: Ärzte operieren mit Instrumenten, die ursprünglich zum einmaligen Verbrauch entwickelt wurden- aber beim einmaligen Gebrauch bleibt es leider nicht. Alexander Kobylinski und Caroline Walter ist es in wochenlangen Recherchen gelungen, ein im wahrsten Sinne des Wortes schmutziges Geheimnis zu lüften.>>> weiter zum Real-Video >>>
Präoperative Videospiele sorgen bei Chirurgen für eine schnellere Hand und verringern die Fehlerquote, hat Dr. James Rosser vom Beth Israel Medical Center in New York City herausgefunden. In seiner Studie hat er Chirurgen in einem laparoskopischen Kurs "Super Monkey Ball" spielen lassen - und die beendeten eine bestimmte Übung elf Sekunden schneller als die spielfreien Kollegen.Auch frühere Untersuchungen haben gezeigt, dass videospielende Ärzte bei laparoskopischen Eingriffen effizienter operieren, weniger Fehler machen, schneller reagieren und über eine verbesserte Koordination von Auge und Hand verfügen. (hhe) >>> zur Meldung bei yahoo.com >>> [Über diese Meldung im Forum diskutieren]
Präoperative Videospiele sorgen bei Chirurgen für eine schnellere Hand und verringern die Fehlerquote, hat Dr. James Rosser vom Beth Israel Medical Center in New York City herausgefunden. In seiner Studie hat er Chirurgen in einem laparoskopischen Kurs "Super Monkey Ball" spielen lassen - und die beendeten eine bestimmte Übung elf Sekunden schneller als die spielfreien Kollegen.Auch frühere Untersuchungen haben gezeigt, dass videospielende Ärzte bei laparoskopischen Eingriffen effizienter operieren, weniger Fehler machen, schneller reagieren und über eine verbesserte Koordination von Auge und Hand verfügen. (hhe) >>> zur Meldung bei yahoo.com >>>