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Nach dem Einzug der Vogelgrippe in Deutschland hat infektionsfrei.de heute zahlreiche Informationen und Links zu der Thematik für Beschäftigte im Gesundheitsdienst zusammengestellt. (hhe) >>> zu infektionsfrei.de >>> [Über diese Meldung im Forum diskutieren]
Begleitet von Polizei, zahlreichen Trillerpfeifen und dem bekannten 'Münster-Meimel' hat die Gewerkschaft ver.di die Streikenden des Universitätsklinikums Münster heute zu einer Protestkundgebung am Prinzipalmarkt versammelt. Vor dem symbolträchtigen Friedenssaal wiederholten die Verdianer lautstark ihre Forderungen an die Klinikleitung. Die Stimmungslage hat ANTENNE MÜNSTER eingefangen. (hhe) Download: Bericht von ANTENNE MÜNSTER (MP3, 2 MB)mit freundlicher Genehmigung von ANTENNE MÜNSTER >>> zur Foto-Galerie >>> [Über diese Meldung im Forum diskutieren]
Begleitet von Polizei, zahlreichen Trillerpfeifen und dem bekannten 'Münster-Meimel' hat die Gewerkschaft ver.di die Streikenden des Universitätsklinikums Münster heute zu einer Protestkundgebung am Prinzipalmarkt versammelt. Vor dem symbolträchtigen Friedenssaal wiederholten die Verdianer lautstark ihre Forderungen an die Klinikleitung. Die Stimmungslage hat ANTENNE MÜNSTER eingefangen. (hhe) Download: Bericht von ANTENNE MÜNSTER (MP3, 2 MB)
Gut 2.600 nicht-wissenschaftliche Mitarbeiter der sechs Universitätskliniken in NRW haben gestern ihre Arbeit niedergelegt. Von dem unbefristeten Streik sind vor allem die Bereiche 'Anästhesie', 'Küche', 'Technik' und 'Hauswirtschaft'. Laut Bericht des Spiegels können einige Patienten der Blockade allerdings auch positive Seiten abgewinnen. Mechthild Schulz, derzeit im Kölner Klinikum in Behandlung, meint: "Wenn hier wegen des Streiks das Essen ausfällt, dann ist das nun wirklich kein Verlust." (hhe) >>> zum Bericht bei verdi.de >>> >>> zum Streiktagebuch des Universitätsklinikums Essen >>> >>> zum Bericht bei Spiegel.de >>> [Über diese Meldung im Forum diskutieren]
Nach der Urabstimmung in der vergangenen Woche sind die nichtwissenschaftlichen Angestellten der Universitätskliniken in NRW heute in einen unbefristeten Streik getreten. Zum Arbeitskampf für den Erhalt der 38,5-Stunden-Woche und der Übernahme des für kommunale Häuser bereits geltenden Tarifvertrags hat die Gewerkschaft ver.di über 30.000 Mitarbeiter aufgerufen. In Münster teilte die Klinikleitung in einer Pressemitteilung mit, dass es zwar zu Einschränkungen im Bereich der Patientenversorgung kommen kann, Notfälle würden jedoch in vollem Umfang behandelt. Ebenfalls laut Notdienstvereinbarung unbestreikt bleiben die Intensivstationen sowie die Kliniken, in denen Kinder und Schwangere behandelt werden. (hhe) >>> zur Meldung bei westline.de >>> >>> medweb.uni-muenster.de: Streikfolgen so gering wie möglich halten >>>>>> Gemeinsame Pressemitteilung der Universitätsklinika >>> [Über diese Meldung im Forum diskutieren]
Nach der Urabstimmung in der vergangenen Woche sind die nichtwissenschaftlichen Angestellten der Universitätskliniken in NRW heute in einen unbefristeten Streik getreten. Zum Arbeitskampf für den Erhalt der 38,5-Stunden-Woche und der Übernahme des für kommunale Häuser bereits geltenden Tarifvertrags hat die Gewerkschaft ver.di über 30.000 Mitarbeiter aufgerufen. In Münster teilte die Klinikleitung in einer Pressemitteilung mit, dass es zwar zu Einschränkungen im Bereich der Patientenversorgung kommen kann, Notfälle würden jedoch in vollem Umfang behandelt. Ebenfalls laut Notdienstvereinbarung unbestreikt bleiben die Intensivstationen sowie die Kliniken, in denen Kinder und Schwangere behandelt werden. (hhe) >>> zur Meldung bei westline.de >>>
Die Einführung eines Patientendaten-Managementsystems (PDMS) im Vollbetrieb einer operativen, interdisziplinären Intensivstation ist nicht nur wegen des finanziellen Aufwands, sondern auch in Bezug auf die logistische und organisatorische Koordination ein Projekt, das die üblichen Rahmenbedingungen eines herkömmlichen Änderungsprozesses sprengt. In einem Beitrag aus der Fachzeitschrift intensiv beschreibt Tony Ebeling die Implementierung des PDMS Meta Vision ICU® auf der operativen Intensivstation des Universitätsklinikums Regensburg. >>> weiter >>> [Über diese Meldung im Forum diskutieren]
Unter dem Motto "Aktuelle Diagnostik und Therapie des akuten Myokardinfarktes" findet am 28. und 29. April 2006 das 7. EKG-Seminar in Hannover statt. Referent ist - wie gewohnt - Jürgen Häbe, der über Pathophysiologie, Komplikationen, Untersuchungsverfahren und die medikamentöse Therapie berichten wird. (hhe) >>> Information und Anmeldung >>>
Wer bitte braucht denn schon 'Narkosezubehör', wenn man via Google auch Pappnasen, Einräder, Jonglierkolben und Wildkatzenstreu finden kann? (hhe) >>> zur Google-Suche nach Narkosezubehör >>> [Über diese Suche im Forum diskutieren]
Heute abend geht es im SWR3 NACHTCAFé ab 22:00* Uhr um die Katastrophe Krankenhaus: 'Übermüdete Ärzte, gestresste Krankenschwestern, überfüllte Krankenzimmer, lange Wartezeiten - die Liste der Kritikpunkte an Krankenhäusern ist derzeit lang. Wie steht es um unsere Kliniken? Wie gut ist die medizinische Versorgung der Patienten?'*Wiederholung: Samstags, 8.40 Uhr im SÜDWEST Fernsehen Es diskutieren: - Sibylle Herbert, Brustkrebspatientin - Rosemarie Herbertz, betroffene Angehörige - Thorsten Steinfeldt, Assistenzarzt - Prof. Karl Lauterbach, Gesundheitsökonom - Eugen Münch, Gründer der Rhön-Klinikum-AG - Jutta Ebersberg, Pflegedirektorin - An der Bar: Jenni Graf, deutsche Krankenschwester in der Schweiz (hhe) >>> zu swr.de >>> [Über diese Sendung im Forum diskutieren]
Die große Mehrheit der Deutschen befürwortet die Organspende. Doch nur wenige haben ihren Wunsch konkret schriftlich oder mündlich geäußert. 2004 mussten in über 80 Prozent der Akutfälle die Angehörigen entscheiden - nur in rund 60 Prozent der Fälle stimmten sie für eine Spende. Dabei sind viele später froh über den Entschluss, wie eine DSO-Studie für Hessen, Saarland und Rheinland-Pfalz ergab (93 Prozent). Nur sechs Prozent der befragten Angehörigen waren sich nicht sicher, wie sie wieder entscheiden würden. Es gibt aber auch Menschen, die ihren Entschluss für eine Spende bereuen. Renate Greinert gehört dazu. Vor Jahren verlor sie ihren Sohn bei einem Unfall, gab ihn zur Organspende frei. Warum sie das nicht wieder tun würde, schildert sie - mit zwei anderen Müttern - in einem persönlichen Erfahrungsbericht. >>> zum Artikel bei zdf.de >>> [Über diesen Artikel im Forum diskutieren]