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Archiv
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Administering anaesthesia & speaking english?
(06.08.2009)
Wer sich von der Überschrift angesprochen fühlt, ist eingeladen, an einer internationalen Studie der International Federation of Nurse Anesthetists (IFNA) zu anästhesiologischen Praktiken teilzunehmen.
"Cameron Oliver, a graduate student in Nurse Anesthesia, has developed a survey to compile the information requested regarding the practice of anesthesia. As part of Mr. Oliver’s graduate research project, he will statistically analyze the information and present the information at various anesthesia meetings, as well as post the findings on the IFNA webpage.
The survey is directed towards nurses and non-physicians that provide anesthesia. If the person filling out the survey practices as part of an Anesthesia Care Team (physician and nurse team), the term ‘anesthesia provider’ as it pertains to the survey means the person filling out the survey (a nurse or non-physician)." (hhe / IFNA)
>>> direkt zur Online-Umfrage >>> | Forum | Foto: Archiv
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Gesund durch Musikmedizin in Wien
(05.08.2009)
Am Allgemeinen Krankenhaus in Wien wird Musikmedizin erforscht und jetzt praktiziert.
Nach einer auf der Intensivstation durchgeführten Studie zur wissenschaftlichen Evidenz der Musiktherapie will Oberarzt Klaus-Felix Laczika die gewonnenen Erkenntnisse jetzt umsetzen. So will sein Team beim nächsten Umbau auch darauf drängen, dass ein Raum reserviert wird, wo Musiktherapeuten mit den schwerkranken Patienten zusammenkommen können. (hhe)
>>> zum Artikel bei suedkurier.de >>> | Forum |
P.S.: Weiterführende Informationen zur Musikmedizin gibt es auf der Internetseite von Laczikas Intensivstation. Im Bereich Forschung berichtet ein Artikel aus der Zeitschrift UNI.MED über den den ehemaligen Studenten der "Musiklehre und des Dirigierens".
Foto: hhe
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Der in fünf Tagen aktuelle TV-Tipp
(04.08.2009)
Am kommenden Sonntag, 09.08.09 zeigt Phoenix um 23.30 Uhr den Film 'Sterbehilfe - Der Streit um den selbstbestimmten Tod' von Liz Wieskerstrauch.
In mehreren Beispielen geht es um Sterbehilfe, um passive oder aktive, um indirekte oder direkte. Wann ist welche Art der Sterbehilfe sinnvoll und möglich? Was ist erlaubt, was verboten? Die Verwirrung ist groß, sogar bei Ärzten und Juristen. Dabei ist auch nach dem aktuellen Gesetz viel mehr möglich, als angenommen wird. (phoenix.de / hhe)
>>> weiter bei phoenix.de >>> | Forum |
Mit Dank an ostfriedland - TV-Tipper #1!
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Neuer Bachelor-Studiengang 'Intensive Care Practitioner'
(03.08.2009)
Im Oktober 2009 beginnt mit dem Bachelor-Studiengang zum 'Intensive Care Practitioner' die bundesweit erste Qualifizierungsmaßnahme für Intensivpflegepersonal auf akademischen Niveau.
Das Ziel besteht in der Ausbildung von akademisch qualifiziertem Personal für die Intensiv-Care und Intermediate-Care-Bereiche, das unter ärztlicher Aufsicht hoch-spezialisierte Tätigkeiten ausführen kann.
Das 36 Monate dauernde Präsenzstudium findet in Kooperation mit der Akademie der Kreiskliniken Reutlingen an der Steinbeis-Hochschule in Berlin statt, eine bereits absolvierte Fachweiterbildung verkürzt das Studium auf auf 18 Monate.
Die Grundlagen werden zusammen mit den an der der Steinbeis-Hochschule bereits etablierten Studiengängen 'Physician Assistance' und 'Cardiology Assistance' vermittelt. (hhe)
>>> weiter >>>
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Pflege-Thermometer 2009 befragt Pflegefachkräfte
(31.07.2009)
Das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (dip) startet Anfang September mit dem Pflege-Thermometer 2009 die bislang bundesweit größte Befragung von Pflegefachkräften im Krankenhaus.
Es geht um Fragen zur personellen Ausstattung, zu den beruflichen Entwicklungschancen und zur Patientensicherheit. Gefördert wird das Projekt von der B. Braun-Stiftung in Melsungen. Alleine 50.000 Fragebögen werden über eine große Pflegefachzeitschrift bundesweit verteilt. Weitere Bögen können über die Institutshomepage unter www.dip.de heruntergeladen werden. Das dip rechnet mit einem großen Interesse und hofft auf eine hohe Beteiligung an der Studie. (dip) >>> weiter >>>
Foto: ping2k / photocase.com
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Pflegeanamnese 2.0
(18.07.2009)
Wer es vor dem Auftreten einer Demenz oder anderweitigen geistigen Einschränkungen versäumt hat, alle persönlichen Vorlieben und Gewohnheiten seinen nächsten Angehörigen zu verraten, kann im schlechtesten Fall mit einer leeren Pflegeanamnese im Krankenhausbett zu liegen kommen. Abhilfe soll der ICH-PASS schaffen.
Die Freiburgerin Sigrid Hofmaier hat die Biographie im Passformat nach einem Krankenhausaufenthalt ihres Vaters entwickelt, um Pflegenden möglichst frühzeitig und umfassend eigenhändig dokumentierte Informationen über die menschlichen Individualitäten an die Hand geben zu können. Unter taz.de berichtet die tageszeitung, unter ich-pass.de Sigrid Hofmaier. (hhe)
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Foto: diskoscheisze / photocase.com
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Unnecessary noise is that which hurts a patient (Nightingale)
(17.07.2009)
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Patienten? Das sind doch immer die Anderen...
(14.07.2009)
Als Intensivpflegende sind wir immer ganz nah dran an den Schicksalsschlägen unserer Patienten. Und natürlich haben wir eine professionelle Distanz, einen dicken Pelz, damit uns das Ganze nicht zu sehr unter die Haut geht.
Nach 28 Jahren in der Pflege, als Intensivschwester in Oberhausen, fand sich Walburga Behrends plötzlich nicht mehr am, sondern im Krankenbett wieder. Seit einer Wirbelsäulen-OP mit schwerwiegenden Komplikationen im März ist sie ab C3 gelähmt. Das wird vermutlich auch so bleiben.
Für den behindertengerechten Umbau ihrer Wohnung organisieren Verwandte und Freunde nun Unterstützung. (holbeu)
>>>zur Website von Walburga Behrends <<< | Forum |
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Keine Chance für Drückeberger
(13.07.2009)
Bisher war ein Leichtes, sich einer möglichen Kranken- oder Altenpflegeausbildung durch die geschickt gewählte Hauptschulkarriere zu entziehen. Aber damit ist jetzt Schluß. In seiner letzten Sitzung vor der Sommerpause hat der Bundestag noch die entsprechende Änderung des Krankenpflegegesetzes gebilligt, das bisher mindestens den Realschulabschluß zur Ergreifung eines pflegenden Berufs vorausgesetzt hat. Die Proteste der Pflegeverbände verhallten damit wirkungslos.
Die Neuregelung soll unmittelbar nach der Verkündung im Bundesgesetzblatt in Kraft treten und den lange ersehnten Schritt gegen den Fachkräftemangel in der Alten- und Krankenpflege darstellen. (hhe) | Forum |
Foto: birdsoar / photocase.com
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Vermaledeiter Forschermist, elender!
(13.07.2009)
Endlich haben es britische Wissenschaftler bewiesen: Fluchen kann die Schmerzempfindlichkeit reduzieren.
Um zu diesem Schluß zu gelangen, ließ Richard Stephens von der Keele University Freiwillige eine Hand in eisiges Wasser tauchen. Durfte der Probant dabei ein Schimpfwort seiner Wahl beliebig oft wiederholen, blieb die Hand länger im schmerzenden Naß als bei den unverfluchten Versuchen. (hhe) [Stephens, Atkins, Kingston: Swearing as a response to pain, NeuroReport: 5 August 2009 - Volume 20 - Issue 12 - pp 1056-1060] >>> Meldung bei taz.de >>> | Forum |
Foto: zwai / hhe
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