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Es gibt - neben der einschlägen Studien- und Fachliteratur - einige Bücher, die jeder gelesen habe sollte, der mit Patienten und deren Angehörigen zu tun hat; dazu gehören u.a. von Miller "Das Drama des begabten Kindes", von Kübler-Ross "Interviews mit Sterbenden" sowie "Kinder und Tod" und von Schmidbauer "Helfersyndrom und Burnout" sowie "Hilflose Helfer". Das vorliegende Buch von Stefanie Bachstein 'Du hättest leben können' gehört ebenfalls in diesen Rahmen; eine Pflichtlektüre für Medizinstudenten, Pflegeberufler, Ärzte, Rechtsanwälte, Verwaltungsleiter in Krankenhäusern und Entscheidungsträger bei den Versicherungsgesellschaften. (dwo) >>> zur Buchvorstellung >>> [Über dieses Buch im Forum diskutieren]
Es gibt - neben der einschlägen Studien- und Fachliteratur - einige Bücher, die jeder gelesen habe sollte, der mit Patienten und deren Angehörigen zu tun hat; dazu gehören u.a. von Miller "Das Drama des begabten Kindes", von Kübler-Ross "Interviews mit Sterbenden" sowie "Kinder und Tod" und von Schmidbauer "Helfersyndrom und Burnout" sowie "Hilflose Helfer". Das vorliegende Buch von Stefanie Bachstein 'Du hättest leben können' gehört ebenfalls in diesen Rahmen; eine Pflichtlektüre für Medizinstudenten, Pflegeberufler, Ärzte, Rechtsanwälte, Verwaltungsleiter in Krankenhäusern und Entscheidungsträger bei den Versicherungsgesellschaften. (dwo) >>> zur Buchvorstellung >>>
So das Motto des diesjährigen Deutschen Karikaturenpreises, den die Sächsische Zeitung gestern im Dresdner Schauspielhaus verliehen hat. Glück gehabt hat der gleichnamige Gewinner, Gerhard Glück aus Kassel, der sich mit seiner Karikatur zu einem beinah medizinischen Thema durchsetzen konnte. Titel der Arbeit: "Immer die gleiche Masche, Lydia Brumsig lauert wieder auf eine Mund-zu-Mund-Beatmung“. Die Austellung ist noch täglich bis zum 15. Januar 2006 von 10.00 bis 19.00 Uhr geöffnet, am 21. November öffnet die Internet-Galerie. (hhe) >>> zu den Preisträgern 2005 bei deutscherkarikaturenpreis.de >>>
Unter diesem Motto findet vom 01. bis 03. Dezember 2005 das traditionelle Wintersymposium, veranstaltet von der Klinik und Poliklinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin des Universitätsklinikums Münster, statt. Die Veranstalter wollen auf die Schlüsselrolle hinweisen, die den Anästhesisten in der modernen operativen Medizin zukommt. Zu den vielfältigen Aufgaben zählen gute physische und psychische Vorbereitung des Patienten auf die Operation, sichere und angenehme Anästhesien im OP, Organisation des OP, perioperatives Management allgemeinmedizinischer Probleme, optimale Schmerztherapie und - wenn es erforderlich ist - Intensivtherapie. Viele dieser Aspekte werden bei dem diesjährigen Symposium angesprochen, das in gewohnter Weise praxisorientiert ausgerichtet ist. Klinische Demonstrationen sowie Tutorien und Workshops tragen mit dazu bei. >>> weiter >>>
Heute wurde am Klinikum Greifswald die erste universitäre Weaning-Station Deutschlands eröffnet. Die spezialisierte Intensivstation komplettiert das umfassende Fachspektrum des bereits 2002 gegründeten ersten interdisziplinären Thoraxzentrums Mecklenburg-Vorpommerns. Die Einrichtung eines Weaning-Platzes auf höchstem technischen Standard kostet 100.000 €. Nach invasiver Langzeitbeatmung bei schweren Erkrankungen oder Verletzungen stellt sich die Entwöhnungsphase des Patienten oft als äußerst schwierig dar. Teilweise benötigt es sehr lange Zeit, im Einzelfall bis zu mehreren Wochen, bis die Atemarbeit wieder vollständig selbst übernommen werden kann. >>> weiter >>>
Unglaublich aber doch wohl wahr: 1. Viele derzeit im Krankenhaus Beschäftigte wissen noch immer nicht genau, wie sie schlussendlich ab dem 1.1.2006 werden arbeiten müssen. 2. Die Übergangsfrist zur Bewertung von Bereitschaftsdienst als Arbeitszeit soll nun doch plötzlich noch verlängert werden. Aus gut unterrichteten Kreisen wird bekannt, dass im Koalitionsvertrag eine Klausel auftauchen soll, in welcher die Vertragsparteien festlegen, die Übergangsfrist bis zum 01.01.2007 gelten zu lassen. Ebenso soll im Bundesrat eine Initiative des Landes Bayern zu diesem Thema zum Antrag gebracht worden sein. Der Marburger Bund ruft seine Mitglieder auf, einen Musterbrief an Politiker zu schreiben, um dies zu verhindern - die Deutsche Krankenhausgesellschaft freut sich ob ihrer offensichtlichen Macht. (tmw) >>> zur Meldung bei marburger-bund.de >>> Keine weiteren Kommentare? doch: >>> im Forum! >>>
Unglaublich aber doch wohl wahr: 1. Viele derzeit im Krankenhaus Beschäftigte wissen noch immer nicht genau, wie sie schlussendlich ab dem 1.1.2006 werden arbeiten müssen. 2. Die Übergangsfrist zur Bewertung von Bereitschaftsdienst als Arbeitszeit soll nun doch plötzlich noch verlängert werden. Aus gut unterrichteten Kreisen wird bekannt, dass im Koalitionsvertrag eine Klausel auftauchen soll, in welcher die Vertragsparteien festlegen, die Übergangsfrist bis zum 01.01.2007 gelten zu lassen. Ebenso soll im Bundesrat eine Initiative des Landes Bayern zu diesem Thema zum Antrag gebracht worden sein. Der Marburger Bund ruft seine Mitglieder auf, einen Musterbrief an Politiker zu schreiben, um dies zu verhindern - die Deutsche Krankenhausgesellschaft freut sich ob ihrer offensichtlichen Macht. (tmw) >>> zur Meldung bei marburger-bund.de >>>
Als Hans-Dieter Schütt 1995 im Kollegenkreis ankündigte, einen rein pflegerischen Anästhesie-Kongress ohne ärztliche Teilnehmer durchführen zu wollen, hörte er „Na, dann mach mal…“ Was so viel heißen sollte wie „Das wird sowieso nix.“ Doch in diesem Jahr konnten Schütt und sein Mitveranstalter Sören Lösche mit dem 10. Hannöverschen Anästhesiepflegetag am 28. und 29. Oktober ein kleines Jubiläum feiern. Aus diesem Grund war die Veranstaltung auch erstmalig für zwei Tage angesetzt. zwai war in Langenhagen, einem schnuckeligen Vorort Hannovers, und berichtet. (holbeu) >>>weiter<<<
Im Zusammenhang mit vital gefährdeten Situationen der Patienten erscheint die Architektur einer Intensivstation als primär unwichtig. Jedoch erfordert eine ganzheitliche, patientenorientierte Betreuung neben einer professionellen Pflege, Überwachung und Therapie auch ein gesundheitsförderndes Umfeld. Christiane Pross-Löhner - noch immer bestens bekannt durch das Cover des Buches 'Zu- und ableitende Systeme' aus dem Hause Thieme - beschreibt in ihrer Facharbeit Möglichkeiten zur Umfeldoptimierung für Patient, Pflegepersonal und Angehörige. (hhe) >>> zum Artikel >>> [Über diesen Beitrag im Forum diskutieren]
Im Zusammenhang mit vital gefährdeten Situationen der Patienten erscheint die Architektur einer Intensivstation als primär unwichtig. Jedoch erfordert eine ganzheitliche, patientenorientierte Betreuung neben einer professionellen Pflege, Überwachung und Therapie auch ein gesundheitsförderndes Umfeld. Christiane Pross-Löhner - noch immer bestens bekannt durch das Cover des Buches 'Zu- und ableitende Systeme' aus dem Hause Thieme - beschreibt in ihrer Facharbeit Möglichkeiten zur Umfeldoptimierung für Patient, Pflegepersonal und Angehörige. (hhe) >>> zum Artikel >>>
Die so genannte Volcker-Kommission zur Untersuchung von Korruption und Missbrauch des UNO-Programms "Öl für Nahrungsmittel" (ÖfN) im Irak, hat die bisherige Untätigkeit der deutschen Staatsanwaltschaften gegenüber 63 deutschen Firmen kritisiert, die im Rahmen des ÖfN-Programms Bestechungsgelder und illegale Preisaufschläge an das Regime von Exdiktator Saddam Hussein gezahlt und sich damit nach deutschem und internationalem Recht strafbar gemacht haben. Die Liste der betroffenen Firmen wurde gestern in der taz veröffentlicht - und die liest sich beinah wie ein Ausstellerverzeichnis der medica. (hhe) >>> zur Liste bei taz.de >>> [Über diese Meldung im Forum diskutieren]
Die so genannte Volcker-Kommission zur Untersuchung von Korruption und Missbrauch des UNO-Programms "Öl für Nahrungsmittel" (ÖfN) im Irak, hat die bisherige Untätigkeit der deutschen Staatsanwaltschaften gegenüber 63 deutschen Firmen kritisiert, die im Rahmen des ÖfN-Programms Bestechungsgelder und illegale Preisaufschläge an das Regime von Exdiktator Saddam Hussein gezahlt und sich damit nach deutschem und internationalem Recht strafbar gemacht haben. Die Liste der betroffenen Firmen wurde gestern in der taz veröffentlicht - und die liest sich beinah wie ein Ausstellerverzeichnis der medica. (hhe) >>> zur Liste bei taz.de >>>
Die Bereitschaft zur Organspende ist unverändert niedrig, immer mehr potenzielle Empfänger versterben auf immer längeren Wartelisten. Der Knappheit menschlicher Organe begegnen die Transplantationsmediziner jetzt mit Versuchsreihen mit Tieren. In der ersten Reihe zur Xenotransplantation haben die Wissenschaftler dabei das Schwein im Visier. Die Ärztezeitung sprach mit einem der Pioniere auf dem Gebiet der Xenotransplantation, Professor David K. C. Cooper von der University of Pittsburgh Medical Center in Pittsburgh, über den Stand der Organübertragung zwischen verschiedenen Spezies. (hhe) >>> zum Artikel bei aerztezeitung.de >>
Ziel der maschinellen Autotransfusion ist die Bereitstellung der eigenen Blutkomponenten im Rahmen einer Retransfusionsbehandlung des Patienten. Homologe Transfusionen können somit reduziert oder sogar vermieden werden. Mit einfachen Maßnahmen zur Qualitätssicherung lässt sich die gegebene Möglichkeit der Zellenrettung optimal ausgeschöpfen. Andreas Uhl aus dem BUK Hamburg beschreibt in einem neuen Artikel im zwai-Journal das Verfahren als solches und macht praxisnahe Vorschläge zur Standardisierung und Kontrolle der Wundblutaufbereitung. (hhe) >>> zum Artikel >>> [Über diesen Artikel im Forum diskutieren]
Ziel der maschinellen Autotransfusion ist die Bereitstellung der eigenen Blutkomponenten im Rahmen einer Retransfusionsbehandlung des Patienten. Homologe Transfusionen können somit reduziert oder sogar vermieden werden. Mit einfachen Maßnahmen zur Qualitätssicherung lässt sich die gegebene Möglichkeit der Zellenrettung optimal ausgeschöpfen. Andreas Uhl aus dem BUK Hamburg beschreibt in einem neuen Artikel im zwai-Journal das Verfahren als solches und macht praxisnahe Vorschläge zur Standardisierung und Kontrolle der Wundblutaufbereitung. (hhe) >>> zum Artikel >>>