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Ziel eines neu gestarteten und von der Robert Bosch Stiftung geförderten Projekts ist es, für die Lehre geeignete Quellen und Unterrichtsmaterialien zur Geschichte der Pflege im deutschsprachigen Raum zu sammeln, kritisch zu sichten und zu publizieren.Die Quellen sollen als Lehreinheiten (Module), die unabhängig voneinander gelehrt werden können, für den Unterricht aufbereitet werden und einen schnellen Zugriff auf die Geschichte der Krankenpflege bieten. Zielgruppe sind alle, die auf dem Gebiet der Pflegegeschichte in Forschung bzw. Lehre tätig sind oder sein werden. Kolleginnen und Kollegen aus Österreich und der Schweiz sind ausdrücklich angesprochen. >>> weiter >>>
Die kommenden vier Tage verbringt die zwai-Redaktion auf dem Reutlinger Fortbildungstag - und ist natürlich pünktlich zur Wahl wieder zurück. In den vergangenen Wochen haben einige Nutzer unseres Forums die Wahlprüfsteine des Deutschen Pflegerats emsig an die lokalen Kandidaten verschickt. Die Antworten aller relevanten Parteien sind nun dort nachzulesen und können dem professionell Pflegenden Aufschluß darüber geben, welche Partei wählbar ist - und welche nicht. Wir empfehlen daher während unserer Online-Pause das ausführliche Studium des 35 Antworten langen Diskussionsfadens (hhe). >>> zum Forum >>>
Die HAIF lädt am 28. und 29. Oktober 2005 zum 10. Hannöverschen Anästhesiepflegetag nach Langenhagen. Auch in diesem Jahr haben die Veranstalter Hans-Dieter Schütt und Sören Lösche wieder ein umfangreiches und interessantes Programm zusammengestellt. Zum zehnjährigen Jubiläum der Veranstaltung findet diese nun an zwei Tagen statt (hhe). >>> zum Programm >>> >>> zum Veranstaltungsrückblick 2004 >>> >>> zur Online-Anmeldung >>>
Einen Artikel aus der Rubrik 'intensiv-ticker' veröffentlicht der Georg Thieme Verlag stets auch online. Der Beitrag aus dem aktuell erschienenen Heft 05/2005 thematisiert die - verglichen mit ihren hellhäutigen Landsleuten - schlechtere medizinische Behandlung von Afroamerikanern in den USA (hhe). >>> zum Artikel bei thieme.de >>> [Über diese Meldung im Forum diskutieren]
Einen Artikel aus der Rubrik 'intensiv-ticker' veröffentlicht der Georg Thieme Verlag stets auch online. Der Beitrag aus dem aktuell erschienenen Heft 05/2005 thematisiert die - verglichen mit ihren hellhäutigen Landsleuten - schlechtere medizinische Behandlung von Afroamerikanern in den USA (hhe). >>> zum Artikel bei thieme.de >>>
Im Zuge der verstärkten Standardisierung chirurgischer Eingriffe in der operativen Medizin werden im internationalen Umfeld zunehmend operative bzw. chirurgische Assistenzaufgaben an speziell ausgebildetes nicht-ärztliches Personal übertragen. Ziel dabei ist die Steigerung der Effizienz des Personaleinsatzes für operative Basisaufgaben durch die Verringerung der Assistenzleistung des ärztlichen Personals. Neue ärztlicher Assistenzberufe, so genannte Physician Assistants, werden diese Aufgaben übernehmen. >>> weiter >>>
Pünktlich zum Wochenende gibt's auf pflegefotostory.de vier neue - wer hätte das gedacht - Fotostories! Auch dieses Mal ist Peter Nydahl und Team kein Thema zu heikel, um es nicht fotografisch umzusetzen. In den Geschichten geht es um Männerschichten, Entschuldigungen, Spielregeln und einen Traum von der basalen Stimulation. (hhe) >>> zu pflegefotostory.de >>>
Ab sofort haben Notfall-Patienten, die mit einem plötzlichen Herz-Kreislauf-Stillstand in das Uniklinikum Greifswald eingeliefert werden, bessere Chancen, das Krankenhaus ohne Folgeschäden und wieder gesund zu verlassen. Ende August hat die Herzklinik ein neues viel versprechendes Temperatur-Management-System (CoolGard) installiert, das die gefürchteten Ausfallerscheinungen am Gehirn nach einem Zusammenbruch mit Herzstillstand weitestgehend minimieren kann. Mittels CoolGard wird der Körper in Hypothermie versetzt und somit die Entwicklung von Giftstoffen im Gehirn reduziert. Nach Schwerin ist Greifswald die zweite Klinik, die das noch relativ neue Verfahren eingeführt hat. >>> weiter >>>
Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) hat eine Gemeinsame Erklärung zur Schaffung einer bundeseinheitlichen, staatlichen Ausbildungsregelung für Operationstechnische Assistentinnen und Assistenten (OTA) verabschiedet. Die mit maßgeblichen Partnern im Gesundheitswesen unterzeichnete Erklärung sieht vor, den OTA-Beruf durch ein Bundesgesetz als nichtärztlichen Heilberuf zu klassifizieren. Ferner soll die Finanzierung der OTA-Ausbildung gesetzlich geregelt und deren Anerkennung auf europäischer Ebene sichergestellt werden. >>> weiter >>>
Operationstechnische Assistentinnen/Assistenten sind heute aus den Krankenhäusern nicht mehr wegzudenken. In der Ausbildung zur Operationstechnischen Assistentin/ zum Operationstechnischen Assistenten sehen die Partner dieser Erklärung ein probates Instrument, um den hoch spezialisierten Leistungsprozessen insbesondere im klinischen OP-Bereich effizient und mit höchstem Qualitätsstandard Rechnung tragen zu können. >>> zur gemeinsamen Erklärung >>>
Das Gesundheits- und Sozialwesen befindet sich in einem gewaltigen Umstrukturierungsprozess, der vor allem die Berufe des Gesundheitswesens in vielerlei Hinsicht in der Zukunft verändern wird. Neue Berufsfelder und -tätigkeiten entstehen aus unterschiedlichen Motivationen von Trägerschaften und Institutionen. Diese stellen sich häufig in Ihrer nationalen und internationalen Vergleichbarkeit als teilweise unausgewogene Konzepte dar, die häufig nur an kurzfristigen personellen und ökonomischen Problemstellungen ausgerichtet sind. >>> weiter >>>