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Die Grünen in Östereich fordern eine bessere intensivmedizinische Versorgung von Frauen. Bei der Ausbildung von angehenden ÄrztInnen müssen frauenspezifische Krankheitsbilder und Symptome endlich stärker berücksichtigt werden", fordert Brigid Weinzinger, Frauensprecherin der Grünen, anlässlich des heutigen Weltgesundheitstages, der unter dem Motto 'Mutter und Kind – Gesundheit von Anfang an'. Eine Tiroler Studie habe etwa belegt, dass in der Intensivmedizin Männer besser behandelt werden, etwa dass sie häufiger eine Bypassoperation erhalten als Frauen. Weitere wissenschaftliche Studien zeigten generell einen deutlichen Einfluss der Geschlechtszugehörigkeit auf die Behandlung. Frauen und Männer werden unterschiedlich behandelt. Symptome von Frauen werden weniger ernst genommen. Zudem werden Frauen doppelt so oft wie Männern Psychopharmaka und Tranquilizer verschrieben. >>> weiter >>> [Über diese Meldung im Forum diskutieren]
Sehr geehrte/r Frau/Herr [...] Vielen Dank für Ihre Bewerbung zur Ausbildung als semi-skilled anesthesia substitute (SSAS) bei der Akademie der Hybris-Kliniken GmbH. Leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass wir Ihnen keinen Ausbildungsplatz anbieten können, wie er im zwai-Artikel vom gestrigen 1. April beschrieben wurde. Na, klingelt's? Die wahren Tausendsassas sind und bleiben die Krankenschwestern und -pfleger. Vielen Dank für Ihr Verständnis. Zu unserer Entlastung senden wir Ihre E-Mail mit den Bewerbungsunterlagen zurück. Wir wünschen Ihnen für die Zukunft viel Glück und Erfolg. Mit freundlichen Grüßen, HolBeu Redaktion zwai
Bislang sind Krankenschwestern und -pfleger ein gewohntes Bild in Anästhesieabteilungen. Als Helfer für den Anästhesisten, der die Patienten vor, während und nach einer Narkose betreut, scheinen sie unersetzlich. Doch mit einer dreijährigen Krankenpflegeausbildung sind sie dort pflegerische völlig überqualifiziert, hinsichtlich den speziellen Anforderungen in der Anästhesie wiederum nicht ausreichend befähigt. Und selbst wenn sie eine Weiterbildung zur Fachkrankenschwester oder Fachkrankenpfleger durchlaufen haben, sind sie als Arbeitnehmer in Bezug auf ihre Tätigkeiten und ihr Qualifikationsprofil schlicht zu kostenintensiv - ein neues Ausbildungsmodell schafft jetzt Abhilfe. (HolBeu) >>> weiter >>> [Über diese Meldung im Forum diskutieren]
Gerade beim Transport von Intensivpatienten sind einige Dinge zu beachten. Dazu gehören vor allem Vorbereitung und Umgang mit Perfusoren. Ergänzend zu dem Beitrag von gestern hat Marco Monnig Praxis-Tipps zum Umgang mit Spritzenpumpen zusammengestellt. (hhe) >>> weiter >>>
Mit der Zusammenführung aller Intensivstationen für Erwachsene und der Gründung einer Klinik für Intensivmedizin optimiert das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) die intensivmedizinische Versorgung seiner Patienten. Weil die Stärken der einzelnen, bisher bestimmten Fachgebieten zugeordneten Einheiten durch die enge Kooperation auch den anderen Einheiten verfügbar gemacht werden, wird das Versorgungsniveau durchgängig angehoben. Zugleich können die Intensivbetten für die operativen Fächer und Notfälle flexibler zugeteilt werden. Außerdem werden Kosten gespart, da sich durch eine optimale Intensivtherapie die Aufenthaltsdauer des Patienten auf der Station verringert. >>> weiter >>> [Über diese Meldung im Forum diskutieren]
fzm - Ein neues Operationskonzept verspricht deutlich kürzere Liegezeiten in Krankenhäusern, ohne Nachteile für die Patienten. An der Berliner Charité werden dank der "Fast-track"-Rehabilitation die ersten Patienten bereits am dritten Tag nach einer schweren Bauchoperationen entlassen, statt zuvor nach zwei Wochen, berichtet Prof. Wolfgang Schwenk in der DMW Deutsche Medizinische Wochenschrift (Georg Thieme Verlag, Stuttgart, 2005). Die "Fast-track"-Rehabilitation wurde für die planmäßige Entfernung des Dickdarms oder Teilen davon (elektive Kolonresektion) entwickelt. Die Unterschiede zur herkömmlichen Chirurgie beginnen bereits vor der Operation. "Ein ausführliches Aufklärungsgespräch baut Ängste ab", erläutert Prof. Schwenk: "Gemeinsam mit dem Patienten werden die Ziele festgelegt: Aufstehen noch am Abend nach der Operation und die frühzeitige Entlassung". Neu ist auch, dass die Patienten vor der Operation nicht hungern müssen und auch auf die unangenehme Darmspülung mit Abführmitteln wird weitgehend verzichtet. Noch zwei Stunden vor der Operation erhalten die Patienten eine stärkende zuckerreiche Trinklösung. "Auch dies nimmt dem Patienten die Angst und stärkt ihn für die erste Zeit nach der Operation". >>> weiter >>> [Über diese Meldung im Forum diskutieren]
Alltägliche klinische Situation: Kritisch kranke und durch Katecholamine stabilisierte Patienten müssen von der Intensivstation zur Diagnostik oder nach z.B. kardiochirurgischen Eingriffen aus dem OP zur Intensivstation befördert werden. Transporte wie diese beinhalten dabei typischerweise mindestens eine Umlagerung, die ihrerseits häufig mit einer unvermeidbaren Höhenänderung zwischen Patient und Equipment einhergeht. Dass daraus besonders bei der oben genannten Klientel durch einfache physikalische Sachverhalte dramatische Blutdruckschwankungen resultieren können und tagtäglich auch resultieren, ist ein oft beobachtetes, jedoch in der Literatur selten erörtertes Problem. Eine im Jahr 2001 von Kern et al. im British Journal of Anaesthesia veröffentlichte Untersuchung [1] hat eindrucksvoll die Auswirkungen der Höhenänderungen von Spritzenpumpen auf das applizierte Volumen dargestellt und soll auch an dieser Stelle das klinische Personal für die Problematik während des Umlagerns auf dem Patiententransport sensibilisieren. (hhe) >>> weiter >>> [Über diesen Beitrag im Forum diskutieren]
Die Weinmann GmbH+Co.KG und die O2 (Germany) GmbH & Co. OHG einigten sich über die Verwendung des chemischen Zeichens „O2“ für Sauerstoff (zwai berichtete). Demzufolge setzt der Münchener Mobilfunkanbieter das Markenzeichen in der Telekommunikation ein und der Hamburger Medizinhersteller wie bisher üblich im Gebiet der Medizin/Gesundheit. Beide Unternehmen begrüßen diese Abgrenzung und unterstreichen damit, dass Markenschutz in angemessenen Schutzbereichen ein notwendiges Instrument zur Verhinderung von Nachahmern darstellt und zur verbraucherfreundlichen Markttransparenz beiträgt. Dem vorausgegangen war eine Abmahnung des Mobilfunkanbieters an den Medizinherstellers, der nun sein neues Sauerstoffgerät für die Behandlung von Heimbeatmungspatienten mit dem Markennamen „Venti-O2“ bezeichnen kann. [Über diese Meldung im Forum diskutieren]
Die Pflegemesse Leipzig 2005 lädt vom 27. bis 29. September herzlich zum Branchentreff im Herbst ein. Das ideale Forum für alle, die hilfebedürftige Menschen professionell pflegen, versorgen und betreuen: in der Krankenpflege, in der Altenpflege und in der häuslichen Pflege. >>> mehr >>>
Eier finden kann jeder, zum verstecken braucht es jedoch eine gutes Trainingslager. Ab heute kannst du auf zwai für Ostersonntag üben: Folge einfach dem Link und verstecke auf der zwai-Startseite so viele Eier, bist du wirklich keins mehr wiederfindest. Aber vorsicht: zerbrechlich! (hhe) >>> zum Ostertraingslager >>>