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Alle Jahre wieder ... ... laden die ärztlichen Leiter der klinischen Abteilungen zur Weihnachtsfeier, um die abhängig Beschäftigten zum Jahresende mit Dank und warmen Worten zu überhäufen und mit einer zünftigen Mahlzeit für das kommende Geschäftsjahr milde zu stimmen. Aber: 'Weihnachtsfeier'? Wie geht das eigentlich, wie genau feiern die Abteilungen das Fest der Liebe und was kommt bei den Mitarbeitern am besten an? zwai will's wissen und startet die große Weihnachtsfeier-Umfrage 2004! Ab ins Forum (sofern noch nicht geschehen, vorher registrieren), den Fragebogen ausfüllen (vorab Musterantworten löschen), abschicken und gewinnen! Unter allen Teilnehmer verlosen wir je ein Exemplar "Anästhesie compact" von Norbert Roewer aus dem Georg Thieme Verlag und "Anästhesie, Intensivmedizin, Intensivpflege" von Leo Latasch aus dem Hause Urban & Fischer. (hhe)
Die Enquete-Kommission des Bundestags „Ethik und Recht der modernen Medizin“ hat am 16. Dezember eine Kurzfassung ihres Berichts zum Thema Patientenverfügungen vorgelegt. Darin wird die Mehrheitsmeinung des Gremiums bekräftigt: Willenserklärungen von Patienten zu einem Behandlungsabbruch oder –verzicht, der zum Tode führen würde, sollten nicht unabhängig vom Krankheitsverlauf gelten. (hhe) Quelle: Deutsches Ärzteblatt [Über diese Meldung im Forum diskutieren]
Orangen dürfen bei keiner zünftigen Weihnachtsveranstaltung fehlen. Dumm allerdings, wenn die Obschale leer und die Weihnachtsfruchtmärkte hoffnungslos überfüllt sind. Der zwai-Tipp zum Wochenende: selber machen! (hhe)
Beatmete Patienten mit pulmonalem Hochdruck werden idealerweise mit Stickstoffmonoxid (NO) behandelt, das dem applizierten Gasgemisch hinzugefügt wird. Bislang fürchteten allerdings viele Experten als mögliche Nebenwirkung des potenten Medikaments eine Schwächung des Immunsystems. Ein Team um den Bonner Kinderkardiologen Dr. Ralf Knies konnte jetzt in Laborexperimenten zeigen, dass das Risiko deutlich geringer ist, als bisher angenommen. Erst bei dem Fünffachen der üblichen Konzentration konnten Auswirkungen auf die weißen Blutkörperchen beobachtet werden. (holbeu) Quelle: JournalMED [Über diese Meldung im Forum diskutieren]
Die Hessische Landesregierung hat sich entschieden, die Zukunft der Universitätskliniken Gießen und Marburg durch eine vollständige Privatisierung zu sichern und wird damit eine bundesweite Vorreiterrolle übernehmen. „Es entstehen zwei Großkliniken ohne Betriebsdefizite zu Lasten des Landeshaushaltes“, betonte Koch und fügte hinzu, es werde keine betriebsbedingten Kündigungen geben, Ausbildungs- und Studienplätze würden gesichert. (hhe) Quelle: Fuldainfo.de [Über diese Meldung im Forum diskutieren]
Schon wieder Wochenende, schon wieder Weihnachtmarkt und trotzdem immer noch nichts passendes gefunden? Wie wär's mit einem gemütlichen Bummel durch die faszinierende Welt der Nierensteine? (hhe)
In der Sendung "Tag X - Terror gegen Deutschland" berichtet das ZDF heute abend ab 22.15 Uhr über die "Katastrophe im Krankenhaus": "Der Einsparzwang im Gesundheitssystem ist an der Katastrophenmedizin nicht spurlos vorüber gegangen, ganz im Gegenteil. Weil der Patient Sparmaßnahmen ohnehin erst im Katastrophenfalle spürt, wurde ohne viel Umsehens gekürzt. Die Folge: Bei Großeinsätzen könnte es in vielen deutschen Krankenhäusern tatsächlich eng werden. Vor allem auf den Intensivstationen sind die Kapazitäten begrenzt."Sehr ähnliche Aspekte hat bereits die Sendung nano (3sat) vom 23.11.2004 aufgezeigt. (hhe) Quelle: zdf.de [Über diese Meldung im Forum diskutieren]
ALCOS - das 'Shirt mit dem Krokodil' unter den Herzinsuffizienzen kann teuer werden. Die Tagestherapiekosten des 'Acute Low Cardiac Output Syndrome' sollen allerdings nicht Thema des gleichnamigen Übersichtsartikels im zwai-Journal, Kapitel 'Intensivmedizin' sein. Gregor Theilmeier und Christoph Schmidt, beide Oberärzte an der Klinik und Poliklinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin des Universitätsklinikums Münster, konzentrieren sich in ihrem Beitrag vielmehr auf Ätiologie, Pathophysiologie, Diagnostik und die aktuelle Therapie der akuten Herzinsuffizienz. (hhe) [Über diesen Artikel im Forum diskutieren]
Es klappt noch - die neue Base Excess CD wird noch zu Weihnachten erscheinen. zwai-User haben jetzt die Möglichkeit, die CD vorzubestellen und sich diese als Weihnachtsgeschenk zu sichern. Wer die Rettungsdienst -Combo »Base Excess« (www.baseexcess.de) noch nicht kennt, dem sei folgendes gesagt: Base Excess spielt handgemachte Rockmusik und behandelt dabei Themen aus Rettungsdienst und Anästhesie. Nicht ganz ohne Hintergedanken, aber immer zum Umfallen komisch. Nach einer mit Bravour bestandenen Feuerprobe bei der Sylter Woche der Anästhesie hat Base Excess die letzten Wochen im Studio mit den Aufnahmen zur zweiten CD zugebracht. Mit einem neuen Drummer und erstmals auch mit Sängerin verspricht das Album mit dem Titel "Rettung, Drugs & Rock'n'Roll" ein mehr als würdiger Nachfolger des Debütalbums "Notarzt" zu werden. Von "Alarm bei Rosi" bis hin zu "Du fährst jetzt NAW" ist für jeden Geschmack etwas dabei. Und "Sweet Sweet Anesthesia" hat das Zeug zur neuen Anästhesie-Hymne... Die die Zeit bis Weihnachten knapp bemessen ist, muss jetzt alles schnell gehen: Vorbestellungen können bis zum 16.12. über unseren Partner Rippenspreizer eingegeben werden. Die Auslieferung erfolgt dann noch pünktlich zu Weihnachten. Und damit nicht genug: Rippenspreizer hat zusätzlich noch ein Base Excess Weihnachtspaket gepackt - zum Sonderpreis von 24,00 EUR gibt es beide CDs und 10 Rippenspreizer Weihnachtskarten. Also nichts wie los - die erste Pressung der CD ist limitiert, so dass gilt: Wer zuerst kommt, rockt zuerst.
Die aktuelle Intensivmedizin taugt nichts beim Multiorganversagen. So lautet jedenfalls das Fazit britischer Mediziner nach der Untersuchung der Überlebensraten der Soldaten aus der Schlacht von Waterloo im Jahre 1815: Von 52 der z.B. durch Gewehr- und Kanonenschüsse polytraumatisierten Soldaten seien nur 2 gestorben, obwohl (bzw. gerade weil?) Therapien der modernen Intensivmedizin von Antibiose bis Transfusion naturgemäß nicht zur Verfügung standen. Die Autoren sind der Auffassung, dass das derzeitige medizinische Wissen die Therapien in eine falsche Richtung lenkt und dass die Selbstheilungsfähigkeit des Körpers heute sehr unterschätzt wird. (hhe)Quelle: Spiegel online [Über diese Meldung im Forum diskutieren]