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14.11.2009
Funktionsdienstesymposium
Marburg


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basale-stimulation.de: Atemstimulierende Einreibung (18.02.2010)

Für www.basale-stimulation.de beschreibt und kommentiert Peter Nydahl die ASE bei einer Patientin nach Langzeitbeatmung, hier zum Weaning und Vertrauensaufbau. (hhe)


20.02.2010: Video aktualisiert

Meinungen, bitte! (11.02.2010)

Für die Abteilung für Kardiologie und Angiologie am Universitätsklinikum Leipzig führt Katrin Kramer derzeit eine bundesweite Befragung von Pflegekräften zur "Ethik in der Akutmedizin" und dem "praktischen Umgang mit der Patientenverfügung und Reanimation" durch.
Wer zur Zielgruppe zählt und die Studie unterstützen möchte, kann unter http://umfrage.medizin-uni-leipzig.de/pflege an der anonymen Befragung teilnehmen.

Ein Flyer dazu steht hier zur Verfügung. In weiteren Umfragen wird sich die Studie unter der Leitung von Prof. Dr. Dietrich Pfeiffer (Leiter des Fachbereiches Kardiologie / Angiologie) ebenfalls an Hausärzte, Notärzte, Klinikärzte und Bewohner von Altenheimen richten. (hhe). | Forum |
Foto: Sijole / photocase.com

Frohes? Neues? Ja! (01.01. Zweitausendzehn)

Pickepackevoll mit guten Vorsätzen wünscht zwai ein entspanntes und wandlungsfähiges neues Jahrzehnt.
Wir werden Euch bestimmt verzaubern - mit 'Chirurgie 2010'.

Aber auch mit Anästhesie und Intensiv und so. (hhe)

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Pflege-Thermometer 2009 übertrifft Erwartungen (21.12.2009)

Fast 10.000 Pflegefachkräfte nahmen an Befragung zur Krankenhauspflege teil - Veröffentlichung der Ergebnisse erfolgt im Frühjahr 2010

Das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (dip) startete Anfang September mit dem Pflege-Thermometer 2009 die bislang bundesweit größte Befragung von Pflegefachkräften im Krankenhaus (zwai berichtete).
Insgesamt nahmen bis Ende Oktober fast 10.000 Pflegende an der Untersuchung teil. In der Studie werden Fragen zur persönlichen und allgemeinen beruflichen Situation der Pflegenden im Krankenhaus, zu zukünftigen Tätigkeitsprofilen sowie zur Qualität und Sicherheit der Patientenversorgung untersucht. (dip) >>> weiter zur Pressemitteilung >>>
Foto: ping2k / photocase.com

Intensivstation kompakt (29.10.2009)

Die Ergebnisse ihrer Fachweiterbildung haben Anja Schmidt und Martin Kramer, beide Intensivpflegende am Universitätsklinikum Magdeburg, online sichtbar gemacht: unter Intensivstation-Kompakt.de wollen sie Patienten und Angehörige verständlich über den "Mikrokosmos Intensivstation" informieren.
Nach einem kurzen Abriss der intensivmedizinischen Geschichte erklären die Fachpflegenden die gängigen Überwachungs- und Therapiemethoden, sowie Tagesabläufe und Fachbegriffe. Ebenfalls nicht unerklärt bleibt, wie das Leben nach der Intensivstation weitergehen kann. Auch sensible Bereiche wie die Grenzen der Intensivmedizin und Sterbebegleitung werden thematisiert.
Obwohl alle Texte eher knapp gehalten sind, bildet intensivstation-kompakt.de die für den Angehörigen wichtigsten Aspekte der Intensivstation vollständig ab. (hhe)
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Happy Birthday John Cleese (70) (27.10.2009)

Dräger geht die Luft aus (26.10.2009)

1889 in Lübeck gegründet, hat sich das bereits in der fünften Generation bestehende Familienunternehmen Dräger als Sinnbild für Innovation, Kompetenz und Qualität einen Namen gemacht:
In der Medizin- und Sicherheitstechnik ist der Konzern mit den beiden Unternehmensbereichen "Dräger Medical AG & Co. KG" und "Dräger Safety AG & Co. KGaA" weltweit führend. Seit jedoch Stefan Dräger, Urgroßenkel des Firmengründers, 2005 zum Vorstandsvorsitzenden ernannt worden ist, zeigen die Pfeile der Umsatz- und Gewinngrafiken steil nach unten.

Konnte Dräger 2008 noch 1,9 Milliarden Euro erlösen, waren es in den ersten sechs Monaten 2009 nur noch 1,6 Millionen Euro. Sinken die Umsätze weiter, drohen dem Unternehmen 2009 sogar Verluste.
Das verhängsnisvolle Handeln des inzwischen omnipotenten Alleinherrschers Stefan Dräger hat nun das Manager-Magazin unter die Lupe genommen. (hhe)
>>> zum Artikel bei manager-magazin.de >>> | PDF | | Forum |
Foto: leicagirl - photocase.com / Montage: zwai

Branchenüblich unsauber in Bonn (22.10.2009)

Um sich von den Arbeitsbedingungen der Reiningungskräfte am Universitätsklinikum Bonn (UKB) ein Bild zu machen, ist die SPD-Landtagsabgeordnete Renate Hendricks im Stil Günter Wallraffs in die Rolle einer Putzfrau geschlüpft. Jetzt erhebt sie schwere Vorwürfe gegen das Klinikum.
So sei das Arbeitspensum in der vorgegebenen Zeit nicht erfüllbar gewesen, Hygienestandards seien nicht einzuhalten: unter professioneller Anleitung habe sie auf einer inneren Station zehn Räume geputzt, darunter auch kontaminierte.
Die Haus- und Wirtschaftsdienste GmbH (HuW) habe hierfür einen Zeitrahmen von zwei Stunden vorgegeben. Obwohl sich Hendricks in Reinigungsarbeiten selbst für routiniert hält, hat sie anderthalb Stunden länger gebraucht - Überstunden, die die HuW nicht vergütet. Zudem sei Hendricks trotz ihrer schweißtreibenden Tätigkeit verboten worden, während der Arbeit zu trinken.

"Kosteneinsparung geht bei uns nicht zu Lasten der Hygiene." lies das UKB derweil über seinen kaufmännischen Direktor Hans-Jürgen Hackenberg mitteilen. Die Konditionen, zu denen die HuW-Mitarbeiter das Klinikum sauber zu halten versuchen, seien "branchenüblich".
Während Hendricks ihre Erfahrungen veröffentlicht hat, interessiert sich das UKB nun auch dafür, wie sie die Stelle antreten konnte und hat ihrerseits einen HuW-Mitarbeiter in die Pressekonferenz der Politikerin "eingeschleust". Die ver.di spricht von "Lidl-" und "Stasi-Methoden". | Forum | (hhe)
Foto: Roodini / photocase.com

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Letzte Aktualisierung: 11.03.2010 Der Webcode dieser Seite lautet ZW0001

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